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Sie haben Fragen zu Miettransportern?

Wir helfen Ihnen gerne weiter!
Transporter+Fahrt+Straße


Allgemeine Fragen

Welche Fahrzeuge gelten als Transporter?

Der Begriff wird im allgemeinen Sprachgebrauch für alle Fahrzeuge verwendet, die über eine Ladefläche verfügen. Eine gesetzlich bindende Definition gibt es nicht. Die Straßenverkehrsordnung grenzt über das zulässige Gesamtgewicht zGG (also Leergewicht inklusive Zuladung) Transporter lediglich von Lastkraftwagen (Lkw) ab. Da viele Hersteller ihre Modellpalette über die Jahre immer weiter ausgebaut haben, ist die Abgrenzung oft schwierig. Häufig wird zwischen Hochdachkombis, Liefer- beziehungsweise Kastenwagen, Transportern in Kurz- und Langversion und Leicht-Lkw unterschieden. Bei CHECK24 können Sie alle Arten von Transporter mieten.

Was ist der Unterschied zwischen Kleinbussen und Transportern?

Wer ein großes Fahrzeug für die Beförderung vieler Personen braucht, benötigt keinen Transporter, sondern sollte einen Kleinbus mieten. Transporter verfügen aufgrund der Ladefläche meist nur über wenige Sitzplätze. In der Regel sind dies zwei bis drei. Fahrzeuge mit Doppelkabine haben noch eine zweite Sitzreihe und bieten Platz für maximal sieben Personen. Von vielen Kastenwagen gibt es jedoch auch eine Kleinbus-Version, die es dann häufig sogar als 9-Sitzer gibt.

Was kostet es, einen Transporter zu mieten?

Die Kosten für einen Miettransporter variieren je nach Vermieter, Modell, Anmietort und -zeit. Wer sparen will, sollte den Mietzeitraum wenn möglich auf einen Dienstag und nicht aufs Wochenende legen. Dann zahlen Sie pro Tag nur rund ein Drittel des Preises.

Wie kann ich verschiedene Anbieter von Transportern vergleichen?

Wer einen Transporter benötigt, kann diesen bei vielen großen Autovermietern buchen. Für einen optimalen Überblick über Preise, Leistungen und Versicherungen sollten Kunden und Kundinnen auf Vergleichsportale wie CHECK24 zurückgreifen.

Welche Vermieter und Broker hat CHECK24 im Vergleich?

CHECK24 bietet das größte Transporter-Angebot in Deutschland. Daher können Sie bei uns eine Vielzahl von Anbietern vergleichen. Wählen Sie hierzu in der Buchungsmaske unter "weitere Optionen" die Fahrzeugklasse "Transporter", um den Preisvergleich zu starten. Aktuell hat CHECK24 unter anderem folgende Vermieter und Broker im Vergleich:

Warum werden mir in meiner Stadt keine Angebote angezeigt?

Autovermieter bieten nicht in allen Städten Miettransporter an. Gerade im ländlichen Raum ist das Angebot daher oft gering. Wir erweitern das Angebot unseres Mietwagenvergleichs jedoch kontinuierlich und nehmen neue Anbieter und Ziele in den Vergleich auf. Sollten Sie für Ihren Abholort keine Angebote finden, erweitern Sie Ihre Suche auf Nachbarstädte. Wenn Sie bei der Anmietung zeitlich flexibel sind, kann auch eine Änderung des Mietzeitraums helfen. So können Sie prüfen, ob zu einem anderen Zeitpunkt Transporter an Ihrem Wunschabholort verfügbar sind.

Kann ich den Miettransporter in einer anderen Stadt zurückgeben?

Ja, Abhol- und Rückgabeort können sich unterscheiden. Wählen Sie dafür in unserem Suchformular einfach unter „Rückgabe an einem anderen Ort“ Ihr Ziel aus. Wie zeigen Ihnen dann alle Angebote für die die Option „Einwegmiete“ zur Verfügung steht.

Mit welchem Führerschein darf ich einen Transporter fahren?

Die meisten Transporter, mit Ausnahme von Lkw, können mit einem Führerschein der Klasse B gefahren werden. Achten Sie jedoch unbedingt auf das Gewicht. Denn die Autovermietungen prüfen nur, ob Kunden und Kundinnen generell eine passende Fahrerlaubnis für ein Fahrzeug besitzen. Für das Einhalten der erlaubten Limits beim Beladen ist hingegen der Mieter oder die Mieterin verantwortlich.

Fallen zusätzliche Gebühren für junge Fahrer an?

Abhängig vom Alter des Fahrers oder der Fahrerin können bei einigen Vermietern zudem Jungfahrergebühren anfallen, wie folgendes Beispiel zeigt:

VermieterJungfahrergebühr bei TransporternHöhe der Jungfahrergebühr
Hertzfür Fahrer im Alter von 19-22 Jahren24,00 € pro Tag
Budgetfür Fahrer im Alter von 18-24 Jahren11,50 € pro Tag


Häufige Fragen bei Umzügen

Welches Modell benötige ich für einen Umzug?

Bei einem Umzug gilt grundsätzlich: Je größer die Wohnung, desto größer sollte das Ladevolumen sein. Bei Umzügen innerhalb einer Stadt können Sie natürlich auch mehrfach hin und her fahren. Doch generell empfiehlt es sich den groben Aufwand vorher zu berechnen. So können Sie abschätzen, wie groß der Transporter sein sollte und wie viele Freikilometer Sie in etwa brauchen. Als grobe Faustregel gilt, dass die Hälfte der Wohnfläche in etwa dem Ladevolumen entspricht, dass Sie benötigen. Eine 90 Quadratmeter-Wohnung erfordert somit etwa 45 Kubikmeter an Ladevolumen.

Darf ich selbst einen Parkplatz für meinen Umzug absperren?

Auch wenn es oft wie gängige Praxis erscheint: Vor selbstgebastelten Konstruktionen aus alten Stühlen, Wäscheleine und „Parken verboten“-Schildern ist dringend abzuraten! Diese sind nicht nur rechtlich nicht bindend und dürfen von jedem Parkplatzsuchenden beseitigt werden, im Extremfall droht den Aufstellenden sogar eine Strafe wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Stattdessen sollte ein offizielles Halteverbot bei den zuständigen Behörden beantragt werden.

Wie beantrage ich ein Halteverbot für meinen Umzug?

Zuständig für die Beantragung eines offiziellen Halteverbots ist die Straßenverkehrsbehörde der Stadt, des Stadtteils oder des Bezirks. Die Genehmigung ist in der Regel gebührenpflichtig; wie viel das temporäre Halteverbot kostet, ist je nach Wohnort unterschiedlich. Beantragt werden sollte es mindestens zwei Wochen vor dem Umzugstag. Wurde das Verbot bewilligt, muss sich der Antragsteller noch um die Halteverbotsschilder zur Markierung kümmern. Diese werden von verschiedenen Unternehmen vermietet. Das Aufstellen der Verbotsschilder sollte zwei bis vier Tage vor dem Umzug erfolgen. Steht zum Umzugszeitpunkt dennoch ein parkendes Fahrzeug innerhalb des Halteverbots, kann das Ordnungsamt innerhalb von dessen Dienstzeiten hinzugezogen werden. Ein rechtlicher Anspruch auf Durchsetzung des Halteverbots besteht jedoch nicht.


Häufige Fragen während der Buchung

Welche Fahrzeugdaten stellt CHECK24 bei der Buchung bereit?

In unserer Vergleichsübersicht zeigen wir Ihnen, neben Informationen zur Anzahl der Türen und Sitze, bei Transporter auch die maximale Zuladung und das Ladevolumen bzw. die Maße des Laderaums an. So können Sie abschätzen, ob der Transporter die passende Größe für Ihr vorhaben bietet. Darüber hinaus zeigen wir Ihnen für jedes Angebot, welchen Führerschein Sie benötigen.

Was sind Freikilometer und wo werden diese angezeigt?

Freikilometer bezeichnet die Anzahl der Kilometer, die im Mietpreis inbegriffen sind. Solange Sie diese nicht überschreiten, entstehen Ihnen keine zusätzlichen Kosten. Darüber hinaus fällt für jeden weiteren Kilometer eine Kilometerpauschale an, die je nach Vermieter variiert. Bei CHECK24 werden die inkludierten Freikilometer sowie die Preise für die Kilometerpauschale für jedes Angebot in der Vergleichsübersicht transparent hervorgehoben. 

Wie viele Freikilometer benötige ich für die Anmietung?

Die Anzahl an Freikilometern unterscheidet sich je nach Anbieter oft erheblich. Die Spanne reicht von 100 bzw. 200 bis hin zu 1.000 bzw. 3.000 Freikilometern. Welche Kilometerzahl Sie letztendlich benötigen hängt von Ihrem Vorhaben ab. Für einen Möbeltransport innerhalb einer Großstadt sind 100 Kilometer zum Beispiel meist völlig ausreichend. Planen Sie für einen größeren Umzug mehrere Fahrten zwischen zwei Städten sollten Sie entsprechend viele Freikilometer bei der Buchung einplanen.

Gibt es Besonderheiten bei Versicherungen für Transporter?

Prinzipiell gelten bei Transportern ähnliche Empfehlungen und Tipps wie für Mietwagen generell. Achten Sie auf ausreichende Deckungssummen bei Haftpflicht und Kaskoversicherung:

  • Haftpflicht: Mindestens eine Million Euro oder US-Dollar.
  • Teil-/Vollkaskoversicherung: Gerade Transporter werden beim Be- und Entladen stark beansprucht. Kratzer, Beulen oder Dellen sind da praktisch vorprogrammiert. Aus diesem Grund sind hier Angebote mit „Premiumschutz“ oder ohne Selbstbeteiligung empfehlenswert. Bei CHECK24 können Sie auch bei Transportern nach entsprechendem Versicherungsschutz filtern, um das beste und günstigste Angebot zu finden.

Gibt es auch Modelle mit Elektroantrieb?

Mittlerweile bieten einige Vermieter auch Modelle mit Elektroantrieb an. Hierzu gehört beispielsweise der E-Sprinter von Mercedes. Solche Angebote heben wir in unserer Vergleichsübersicht hervor. Sie können über den entsprechenden Filter auch gezielt nach Elektrofahrzeugen suchen. Dies ist jedoch nur möglich, wenn die Anbieter an Ihrem Abholort E-Transporter zur Verfügung stellen.


Häufige Fragen bei Abholung

Was gibt es bei der Abholung eines Transporters zu beachten?

Wie bei gewöhnlichen Mietwagen sollten Sie bei Abholung eines Transporters den Kilometerstand und das Schadensprotokoll mit dem tatsächlichen Zustand des Wagens vergleichen. Da Transporter häufig mit großen, schweren Dingen beladen werden, sind Beulen, Dellen und Kratzer hier keine Seltenheit. Achten Sie daher besonders auf Schäden im Innenraum, im Bereich der Türen zum Laderaum sowie auf dem Dach. Letztere sind häufig nicht so einfach zu erkennen.

Bekomme ich vor Ort immer das gebuchte Modell?

Bei CHECK24 buchen Sie kein konkretes Modell, sondern eine Wagenklasse. Daher kann es sein, dass Ihnen der Vermieter vor Ort nicht das Fahrzeug übergibt, dass über CHECK24 gemietet haben. Welchen Transporter Sie erhalten, ist von der Nachfrage bzw. der Verfügbarkeit vor Ort abhängig. Sie erhalten jedoch in jedem Fall ein Modell, dass Ihrem Führerschein und dem gebuchten Ladevolumen entspricht.

Woher bekomme ich Equipment für Umzug und Ladungssicherung?

Viele Vermieter von Transportern bieten an den entsprechenden Stationen zusätzliches Umzugsequipment wie Decken, Packmaterial oder Umzugskartons an. Auch Spanngurte zur Ladungssicherung oder Transportkarren können Sie bei vielen Vermietern erfragen.


Während der Anmietung

Was muss ich beim Beladen beachten?

Das Wichtigste ist die Sicherung der Ladung. Sorgen Sie dafür, dass die Kartons oder Möbel nicht herumrutschen können. Zum einen können sie dabei beschädigt werden, zum anderen kann sich der Schwerpunkt des Fahrzeugs schlagartig verändern, was während der Fahrt in einer Kurve sehr gefährlich werden kann. Die schwersten Gegenstände sollten möglichst weit vorne und unten im Laderaum liegen. So können sie beim Bremsen nicht verrutschen und leichtere, zerbrechliche Gegenstände nicht beschädigen.

Welche Abmessungen hat ein Transporter?

Transporter sind in der Regel länger und vor allem höher als die meisten Pkw. Daher sollte nicht nur beim Rangieren erhöhte Vorsicht gelten, sondern auch beim Ein- bzw. Durchfahren von Parkhäusern, Brücken und Unterführungen. Die Durchfahrtshöhe wird an Engstellen häufig auf einem Schild angegeben, die Höhe des Fahrzeugs kann den Fahrzeugpapieren entnommen werden.

Was muss ich beim Rangieren mit einem Transporter beachten?

Transporter sind deutlich unübersichtlicher als die meisten Pkw. Das liegt zum einen an der Länge, Breite und Höhe der Kastenwagen, zum anderen gibt es (meist) keinen Rückspiegel, da es baubedingt auch keine Heckscheibe gibt. Gerade beim Rückwärtsfahren und Rangieren empfiehlt es sich daher, jemanden als Einweiser abzustellen, der etwa Abstände anzeigt oder auf Fußgänger, Radfahrerinnen oder generell den Verkehr achtet. Es gibt zwar Rückfahrkameras für Transporter, diese sind jedoch noch verhältnismäßig selten.

Welche Besonderheiten zeigen Transporter im Fahrverhalten?

Obwohl sie oft sehr viel größer sind als gewöhnliche Pkw, stehen viele Transporter diesen in Sachen Beschleunigung und Höchstgeschwindigkeit in kaum etwas nach. Das liegt an den potenten Dieselmotoren, die meist in dieser Fahrzeugklasse verbaut werden. Ganz anders verhält es sich jedoch beim Bremsen. Vor allem wenn der Transporter voll beladen ist, verlängert sich der Bremsweg deutlich und auch Kurven können nur noch langsamer durchfahren werden. Zudem sind die Kastenwagen deutlich anfälliger für Seitenwind.

Wie schnell dürfen Transporter in Deutschland fahren?

In Deutschland gelten die üblichen Tempolimits für Pkw auch für Transporter. Vor allem ungeübte Fahrerinnen und Fahrer sollten jedoch Vorsicht walten lassen. Denn Gewicht, Fahrverhalten und Anfälligkeit für Seitenwind fallen bei höheren Geschwindigkeiten noch deutlich stärker ins Gewicht.


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