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Sie planen einen Umzug, wollen den Keller oder die Garage entrümpeln oder benötigen einen Neun-Sitzer für einen Ausflug Ihres Sportvereins? Dann finden Sie hier genau das Fahrzeug, das Sie brauchen! Auf CHECK24 können Sie neben Pkw auch Lkw, Kleinbusse, und günstige Transporter mieten. Da sich Laien beim Platzbedarf gerne schnell verschätzen, erklären wir Ihnen, für welche Zwecke ein kleiner Kastenwagen ausreicht, wann es doch ein größerer Transporter sein sollte und wann Sie letztendlich einen richtigen Lkw benötigen.

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Die Begriffe Transporter und Kleintransporter werden im allgemeinen Sprachgebrauch für alle Fahrzeuge verwendet, die über eine Ladefläche verfügen. Eine gesetzlich bindende Definition gibt es nicht. Die Straßenverkehrsordnung grenzt über das zulässige Gesamtgewicht (also Leergewicht inklusive Zuladung) die Transporter lediglich von den Lastkraftwagen (Lkw) ab.

Da viele Hersteller ihre Modellpalette über die Jahre immer weiter ausgebaut haben und viele Transport auch als Variante zur Personenbeförderung anbieten, ist die Abgrenzung oft schwierig. Häufig wird zwischen Hochdachkombis, Liefer- beziehungsweise Kastenwagen, Transportern in Kurz- und Langversion und Leicht-Lkw unterschieden.



Hochdachkombis

Hochdachkombis sind die kleinsten Transporter, werden häufig auch Lieferwagen genannt und sind zu 100 Prozent den Pkw zuzuordnen. Sie gibt es neben der Transporter- zudem meist als Pkw-Variante mit fünf, selten auch mit sieben Sitzen.


Häufige ModelleFord Transit Courier, Mercedes Citan, Opel Combo, Renault Kangoo, VW Caddy
Ladevolumen2 – 4 m³
Geeignet fürkleinere Transportarbeiten, als Studententransporter, Umzug aus/in WG-Zimmer


Kleintransporter

Der klassische Transporter ist durch seine Form auch häufig als Kastenwagen bekannt. Im Gegensatz zu größeren Lkw mit Fahrerkabine und Aufbau zeichnen sich diese Transporter durch ihre windschnittige Form aus, bei der die Karosserie nahtlos von der Fahrerkabine zum Laderaum übergeht. Viele dieser Modelle gibt es in mehreren Längen sowie Höhen. Bei Möbelhäusern und Baumärkten gibt es meist Transporter dieser Größe.


Häufige ModelleCitroen Jumpy, Fiat Scudo, Ford Transit, Mercedes Vito, Peugeot Expert, Renault Traffic, Opel Vivaro, VW Transporter
Ladevolumen4 – 9 m³
Geeignet fürkleinere Umzüge innerhalb einer Stadt, Möbeltransporte


Große Transporter

Neben den klassischen Kleintransportern haben einige Vermieter auch noch größere Modelle im Angebot. Viele Handwerker setzen auf große Transporter wie diese, zudem eignen sie sich für größere Transporte und Umzüge, solange man mehrfach am Tag hin- und herfahren kann. Etwa innerhalb einer Stadt. Doch selbst die großen Umzugswagen stoßen schnell an ihre Grenzen, wenn es etwa in eine andere Stadt geht. Denn – ganz grob gesagt – fällt bei einem Umzug etwa die Hälfte der Quadratmeter der Wohnung an Ladung an. Die großen Transporter bieten bis zu 20 m³ Platz, reichen also grob für eine 40 m² Wohnung.


Häufige ModelleCitroen Jumper, Fiat Ducato, Ford Transit, Iveco Daily, Renault Master, Mercedes Sprinter VW Crafter
Ladevolumen8 – 20 m³

Achtung: Je nach Größe und Motor können die großen Transporter – voll beladen – bis vier Tonnen und mehr wiegen. Doch mit Führerschein der Klasse B darf der Transporter auch voll beladen – inklusive der Passagiere – nicht mehr als 3,5 Tonnen wiegen.



Kleinbusse

Wer ein großes Fahrzeug braucht, um viele Personen zu transportieren, benötigt keinen Transporter, sondern einen Kleinbus. Denn Transporter verfügen aufgrund der Ladefläche meist nur über wenige Sitzplätze. In der Regel sind dies zwei bis drei. Fahrzeuge mit sogenannter Doppelkabine haben noch eine zweite Sitzreihe und bieten Platz für maximal sieben Personen. Von vielen Kastenwagen gibt es jedoch auch eine Kleinbus-Version, die es dann häufig sogar als 9-Sitzer gibt.


Tipp

Darauf sollten Sie achten

  • Die Personentransporter tragen meist einen Zusatz wie „Kombi“ im Namen oder heißen sogar komplett anders. Bei Mercedes heißt der Kleinbus des Sprinters etwa Vito oder V-Klasse.
  • Beachten Sie, dass generell maximal neun Personen (acht Passagiere plus Fahrer) transportiert werden dürfen. Für mehr benötigen Sie den Führerschein der Klasse D, D1 oder DE.

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Welche Transporter darf ich mit meinem Führerschein fahren?

Der normale Pkw-Führerschein der Klasse B erlaubt das Fahren von Fahrzeugen bis zu einem Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen. Das bedeutet, dass Fahrzeuge inklusive Ladung, möglicher Anhänger und mitfahrender Personen maximal 3.500 Kilogramm wiegen dürfen.

Für Transporter bis zu 7,5 Tonnen sowie Gespanne mit maximal 12 Tonnen wird ein Führerschein der Klasse C1 oder die alte Fahrerlaubnis der Klasse 3 benötigt. Noch größere Lkw dürfen lediglich Inhaber der Führerscheinklasse C bewegen. Hier gilt zudem ein Mindestalter von 21 Jahren.



Mit welchem Führerschein darf ich einen Transporter mit Anhänger fahren?

Einige Vermieter haben auch günstige Transporter mit Anhängern im Angebot, obwohl dies eher die Ausnahme als die Regel ist. Bereits der normale Pkw-Führerschein der Klasse B berechtigt Sie dazu, mit Anhänger zu fahren, solange


  • der Anhänger nicht mehr als 750 kg wiegt und
  • das Gesamtgewicht aus Fahrzeug, Anhänger, Ladung und Passagiere nicht 3,500 kg übersteigt.

Wie schon bei den Transportern werden auch für größere und schwerere andere Führerscheinklassen benötigt.


  • Führerschein Klasse B mit Schlüsselzahl 96: Hierbei handelt es sich um eine Zusatzausbildung zum Führerschein der Klasse B und berechtigt zum Führen einer Anhänger-Fahrzeug-Kombinationen von bis zu 4,25 Tonnen.
  • Führerschein Klasse BE: Dieser berechtigt zum Führen eines Pkw mit einem Anhänger von bis zu 3,5 Tonnen. Im Gegensatz zur Klasse B darf das Gespann hier mehr als 3.500 kg wiegen.
  • Führerschein der Klasse C1E: Dieser berechtigt zum Führen von Lkw bis 7,5 Tonnen inklusive eines Anhängers oder Sattelaufliegers von mehr als 3.500 kg. Die zulässige Gesamtmasse des Gespanns darf jedoch 12 Tonnen nicht überschreiten. Dies gilt auch für Inhaber des Führerscheins der alten Klasse 3.
  • Führerschein Klasse CE: Dieser berechtigt zum Führen von Lkw mit mehr als 3,5 Tonnen inklusive Anhängern von mehr als 750 kg. Es ist ein Mindestalter von 21 Jahren vorgeschrieben.


Gibt es eine Altersbeschränkung für das Mieten von Transportern?

Die Straßenverkehrsordnung kennt lediglich eine Beschränkung für Lkw über 7,5 Tonnen. Die benötigte Fahrerlaubnis C oder CE darf erst ab 21 erworben werden. Viele Autovermietungen geben Transporter oder Lkw erst ab einem gewissen Alter an Kunden ab. Dabei entscheiden die Unternehmen selbst, ob Transporter mit 18, 19, 21 oder gar 25 Jahren gemietet werden dürfen.



Was müssen junge Leute beim Mieten eines Transporters beachten?

Die Straßenverkehrsordnung sieht für Lkw über 7,5 Tonnen eine Altersbeschränkung vor. Allerdings verlangen manche Vermieter ein Mindestalter zur Miete größerer Fahrzeuge oder setzen eine bestimmte Zeit an Fahrerfahrung bzw. Führerscheinbesitz voraus. Da es hierfür keine einheitlichen Regeln gibt, sollten Sie etwaige Altersbeschränkungen beim jeweiligen Vermieter erfragen.



Wer vermietet Transporter?

Wer einen günstigen Transporter braucht, kann diesen bei vielen großen Autovermieter buchen. Zusätzlich bieten viele Möbelhäuser wie Ikea, Höffner oder XXXLutz und Baumärkte wie Obi, Hagebaumarkt oder Hornbach die Möglichkeit, Transporter sowie Anhänger zu mieten.



Welche Vermieter hat CHECK24 im Vergleich?

Bei CHECK24 können Sie die Preise von Mietwagen sowie Transportern einer Vielzahl von Autovermieter vergleichen. Aktuell sind folgende Vermieter im Vergleich:



Was kostet es, einen Transporter zu mieten?

Die Kosten für einen Miettransporter variieren je nach Anmietort und -zeit. Wer sparen will, sollte den Umzugswagen dienstags abholen und nicht am Wochenende. Laut einer CHECK24-Studie (Stand: August 2018) zahlen Sie pro Tag nur rund ein Drittel des Preises, als wenn Sie den Transporter oder Lkw am Wochenende abholen.


Tipp

Checkliste: vor der Anmietung

  • Verfügt der gewünschte Transporter oder Sprinter über ausreichend Ladevolumen für den beabsichtigten Zweck? 
  • Habe ich den passenden Führerschein, um einen Transporter in der von mir gewünschten Größe zu mieten?
  • Habe ich das nötige Mindestalter, um einen Transporter bei der Autovermietung meiner Wahl zu leihen?


Was gibt es bei der Abholung eines Transporters zu beachten?

Wie bei gewöhnlichen Mietwagen sollten Sie bei Abholung eines Transporters den Kilometerstand und das Schadensprotokoll mit dem tatsächlichen Zustand des Wagens vergleichen. Da Transporter häufig mit großen, schweren Dingen beladen werden, sind Beulen, Dellen und Kratzer hier keine Seltenheit. Achten Sie daher besonders auf Schäden im Innenraum, im Bereich der Türen zum Laderaum sowie auf dem Dach. Letztere sind häufig nicht so einfach zu erkennen. Viele Vermieter von Transportern bieten an den entsprechenden Stationen zusätzliches Umzugsequipment wie Decken, Packmaterial oder Umzugskartons an.



Wie viele Freikilometer brauche ich für einen Umzug mit dem Transporter?

In der Regel kommen Transporter mit 100 bis 200 Freikilometern. Für Umzüge innerhalb einer Stadt reichen diese meist aus. Fahren Sie jedoch mehr, fällt eine Kilometerpauschale an, die je nach Vermieter variiert.



Gibt es Besonderheiten bei Versicherungen für Transporter?

Prinzipiell gelten bei Transportern ähnliche Empfehlungen und Tipps wie für Mietwagen generell. Achten Sie auf ausreichende Deckungssummen bei Haftpflicht und Kaskoversicherung:


  • Haftpflicht: Mindestens eine Million Euro oder US-Dollar.
  • Teil-/Vollkaskoversicherung: Gerade Transporter werden beim Be- und Entladen stark beansprucht. Kratzer, Beulen oder Dellen sind da praktisch vorprogrammiert. Aus diesem Grund sind hier Angebote mit „Premiumschutz“ oder ohne Selbstbeteiligung empfehlenswert. Bei CHECK24 können Sie auch bei Transportern nach entsprechendem Versicherungsschutz filtern, um das beste und günstigste Angebot zu finden.

Welcher Transporter eignet sich für welchen Umzug?

Je größer die Wohnung, desto größer sollte natürlich der Transporter sein. Bei Umzügen innerhalb einer Stadt können Sie natürlich auch mehrfach hin und her fahren. Doch generell empfiehlt es sich den groben Aufwand vorher zu berechnen. So können Sie abschätzen, wie groß der Transporter sein sollte und wie viele Freikilometer Sie in etwa brauchen.

Als grobe Fraustregel gilt: Quadratmeter der Wohnung : 2 = Benötigtes Ladevolumen



Was sind die besten Tipps zum Beladen eines Transporters?

Das Wichtigste ist die Sicherung der Ladung. Sorgen Sie dafür, dass die Kartons oder Möbel nicht herumrutschen können. Zum einen können sie dabei beschädigt werden, zum anderen kann sich der Schwerpunkt des Fahrzeugs schlagartig verändern, was während der Fahrt in einer Kurve sehr gefährlich werden kann.

Tipp: Die schwersten Gegenstände sollten möglichst weit vorne und unten im Transporter liegen. So können sie beim Bremsen nicht verrutschen und leichtere, zerbrechliche Gegenstände nicht beschädigen.



Gibt es besondere Studentenangebote für Transporter?

Viele Vermieter haben spezielle Tarife für Studenten und gewähren etwa zehn bis 15 Prozent Rabatt. Um diese besonders günstigen Transporter nutzen zu können, muss der Mieter oder die Mieterin in der Regel einen gültigen Studentenausweis vorlegen. Zudem gelten solche Angebote häufig nur zu speziellen Konditionen, die Sie direkt beim Transportervermieter erfahren.



Abmessungen

Transporter sind in der Regel länger und vor allem höher als die meisten Pkw. Daher sollte nicht nur beim Rangieren erhöhte Vorsicht gelten, sondern auch beim Ein- bzw. Durchfahren von Parkhäusern, Brücken und Unterführungen. Die Durchfahrtshöhe wird an Engstellen häufig auf einem Schild angegeben, die Höhe des Fahrzeugs kann den Fahrzeugpapieren entnommen werden.



Führerschein

Die meisten Transporter können mit einem Führerschein der Klasse B gefahren werden. Achten Sie jedoch unbedingt auf das Gewicht. Denn die Autovermietungen prüfen nur, ob Kunden generell eine passende Fahrerlaubnis für ein Fahrzeug besitzen. Für das Einhalten der erlaubten Limits beim Beladen ist hingegen der Mieter verantwortlich.



Einwegmiete

Wie auch bei Mietwagen steht der Begriff Einwegmiete dafür, dass das Fahrzeug an einer anderen Station abgegeben wird als abgeholt. Da dem Vermieter dadurch mehr Aufwand entsteht, den Wagen wieder zum Ausgangsort zurückzubringen, sind Einwegmieten meist deutlich teurer.

Prüfen Sie zudem vorab, ob ihre Wunschstation für die Rückgabe ebenfalls Transporter annimmt. Da dies nicht überall der Fall ist, müssen Sie bei Einwegmieten für Transporter mit noch höheren Kosten rechnen als bei Pkw.



Übersichtlichkeit

Transporter sind deutlich unübersichtlicher als die meisten Pkw. Das liegt zum einen an der Länge, Breite und Höhe der Kastenwagen, zum anderen gibt es (meist) keinen Rückspiegel, da es baubedingt auch keine Heckscheibe gibt. Gerade beim Rückwärtsfahren und Rangieren empfiehlt es sich daher, jemanden als Einweiser abzustellen, der etwa Abstände anzeigt oder auf Fußgänger, Radfahrer oder generell den Verkehr achtet. Es gibt zwar Rückfahrkameras für Transporter, diese sind jedoch noch verhältnismäßig selten.



Fahrverhalten

Obwohl sie oft sehr viel größer sind als gewöhnliche Pkw, stehen viele Transporter diesen in Sachen Beschleunigung und Höchstgeschwindigkeit in kaum etwas nach. Das liegt an den potenten Dieselmotoren, die meist in dieser Fahrzeugklasse verbaut werden.

Ganz anders verhält es sich jedoch beim Bremsen. Vor allem wenn der Transporter voll beladen ist, verlängert sich der Bremsweg deutlich und auch Kurven können nur noch langsamer durchfahren werden. Zudem sind die Kastenwagen deutlich anfälliger für Seitenwind.



Wie schnell dürfen Transporter fahren?

In Deutschland gibt es für Transporter bisher keine Tempolimits. Vor allem ungeübte Fahrer sollten jedoch Vorsicht walten lassen. Denn Gewicht, Fahrverhalten und Anfälligkeit für Seitenwind fallen bei höheren Geschwindigkeiten noch deutlich stärker ins Gewicht.


Tipp

Checkliste: während und nach der Abholung

  • Prüfen Sie bei Abholung den Zustand des Transporters. Dokumentieren Sie eventuelle Schäden mit Hilfe von Fotos. 
  • Beachten Sie die Grundsätze der Ladungssicherung. Platzieren Sie schwere Dinge weit vorne und sichern Sie die Ladung gegen Verrutschen. 
  • Berücksichtigen Sie, dass Sprinter, Transporter und Lkws andere Fahreigenschaften aufweisen als Pkws. Passen Sie Ihr Fahrverhalten an.