Der Flughafen Portorož (POW) liegt etwa sieben Kilometer außerhalb der Stadt, dort landen und starten allerdings keine Flugzeuge von und nach Deutschland. Der nächstgelegene Flughafen mit direkten Verbindungen ist der Flughafen Triest (TRS) in Italien. Etwas weiter entfernt befindet sich der Flughafen Ljubljana (LJU) in der slowenischen Hauptstadt. Wer von Triest oder Ljubljana aus nach Portorož weiterreisen möchte, braucht mit dem Mietwagen wesentlich weniger Zeit als mit Bus oder Bahn. Am Flughafen Triest befinden sich internationale und lokale Autovermietungen im Erdgeschoss.
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Die zahlreichen von Portorož erreichbaren Fernstraßen und Autobahnen führen durch Slowenien, aber auch nach Italien oder Kroatien. Leihwagen-Fahrer gelangen über die Autobahn 1, dann über die E61 in nordöstliche Richtung in die slowenische Hauptstadt Ljubljana. Die H5 führt über die Grenze nach Italien. Wer den kroatischen Teil der Halbinsel Istrien mit dem Mietauto entdecken möchte, nimmt die E751.
In der Gemeinde Piran, in der Portorož liegt, gibt es mit dem Leihwagen viel zu entdecken: In der gleichnamigen Stadt Piran finden Slowenien-Urlauber nach kurzer Fahrzeit venezianische Architektur, weiter im Landesinneren alte istrische Dörfer, die von Weinbergen, Olivenhainen und Obstgärten umgeben sind. Dort lässt sich die Landschaft ganz authentisch bei einer mediterranen Delikatesse und einem Glas lokalem Wein genießen. Wer Lust auf Bewegung hat, darf seine Wanderschuhe nicht vergessen: Nach zweieinhalb Stunden Fahrt mit dem Mietwagen auf der E61 in Richtung Norden, vorbei an der slowenischen Landeshauptstadt Ljubljana, erreichen Urlauber den südlichen Rand des Triglav-Nationalparks in den Julischen Alpen.
Dort angekommen, kann zwischen verschiedenen Wanderwegen mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad gewählt werden, die entlangführen an türkisblauen Bergseen, malerischen Kirchen und felsigen Gipfeln. Weit weniger Fahrzeit benötigen Portorož-Besucher mit dem Mietauto über die Grenze in die italienische Hafenstadt Triest, allerdings fallen auf dem Weg Richtung Norden Mautgebühren an. Nach gut 30 Minuten kann das "kleine Wien am Meer" erreicht werden. Diesen Titel trägt Triest, weil es einst der Freihafen des Reiches der Habsburger war. Bis heute mischen sich hier italienische, österreichische und slowenische Einflüsse.