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Mietwagen Island

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Mietwagen in Island vergleichen

Riesige Gletscherformationen, Geysire oder gewaltige Lavafelder – keine von Menschenhand geschaffenen Bauwerke sind die Wahrzeichen Islands, sondern die die beeindruckende Landschaft dieses Landes. Kaum einen Ort in Europa haben die Kräfte der Natur mehr geprägt. Die Insel am Polarkreis ist das beeindruckende Ergebnis immer noch andauernder vulkanischer Aktivität und der teilweise extremen klimatischen Bedingungen des hohen Nordens. Für Reisende, die das dünnbesiedelte Land außerhalb der quirlig-bunten Hauptstadt Reykjavik erkunden möchten, empfiehlt sich die Buchung eines Mietwagens. Mit dem CHECH24 Mietwagen-Vergleich finden Sie die günstigste Autovermietung vor Ort.

Autovermietung Island: Wo buche ich am günstigsten?

Überblick Island

Island liegt im äußersten Nordwesten Europas, etwa 800 Kilometer von Schottland und rund 300 Kilometer von Grönland entfernt. Einzige Großstadt und zugleich Hauptstadt des Landes ist Reykjavik, in deren Großraum mehr als zwei Drittel der Isländer zuhause sind. Geologisch interessant ist die Tatsache, dass die Insel auf zwei tektonischen Platten liegt, der Europäischen und der Amerikanischen. Daher kommt es auf Island in regelmäßigen Abständen zu kleineren Erdbeben und Vulkanausbrüchen, welche zu einem Großteil für die weltweit einmalige Landschaft der Insel verantwortlich sind.

  • Wichtige Tipps zur Mietwagenbuchung in Island

  • Wir empfehlen für Island eine Vollkasko-Versicherung ohne Selbstbeteiligung, um das Risiko im Schadensfall gering zu halten.
  • Wählen Sie die Tankregelung „Voll/Voll“, wenn Ihre Autovermietung dies anbietet. So zahlen Sie nur den verbrauchten Kraftstoff.
  • Zusatzfahrer sind teuer. Wägen Sie ab, ob Sie für die Mietdauer einen weiteren Fahrer für den Mietwagen eintragen lassen.
  • Bei der Mietwagenbuchung sollten Sie darauf achten, dass der Versicherungsschutz Glas, Reifen, Unterboden und Dach beinhaltet.

Bilder Island

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Tipps für Ausflüge mit dem Mietwagen in Island

Die meisten Touristen erreichen Island über die Hauptstadt Reykjavík bzw. den nahe gelegenen Flughafen von Keflavík. Sie ist die sowohl nördlichste Hauptstadt der Welt als auch die einzige Großstadt des Landes. Weithin sichtbares Wahrzeichen Reykjavíks ist die über 70 Meter hohe Hallgrímskirkja, ein moderner Kirchenbau aus der Mitte des 20. Jahrhunderts. Direkt vor dem beeindruckenden Gebäude befindet sich das Denkmal für Leif Eriksson, den berühmten isländischen Entdecker.

Neben einem entspannten Bummel durch die bunten und geschäftigen Straßen Reykjavíks lohnt sich der Besuch eines der vielen Museen vor Ort, beispielsweise des Nationalmuseums für das kulturelle Erbe Islands. Auch für Nachtschwärmer hat die Stadt einiges zu bieten. Im zentralen Bezirk Laugavegur reihen sich auf fast einem Kilometer Kneipen, Bars und Diskotheken. Absolutes Highlight während eines Aufenthalts in der Stadt ist aber ein Besuch der sogenannten „Blauen Lagune“, ein Thermalfreibad mit konstanter Wassertemperatur von etwa 37 Grad.

Darüber hinaus ist Reykjavík Start- bzw. Zielpunkt des Golden Circle, einer beliebten Reiseroute für den Südwesten Islands, an der viele Geysire und Schlammtöpfe sprudeln. Berühmt ist die Rundfahrt für den Wasserfall Gullfoss, den Geysir Strokkur und den Vulkankrater Kerid. Auch Þingvellir, eines der frühesten politischen Versammlungszentren der Insel, ist Teil der Strecke. Das UNESCO-Weltkulturerbe ist der Gründungsort des ältesten Parlamentes der Welt, dem Althing.

Am Golden Circle hören die Wunder Islands aber nicht auf – im Gegenteil. Je weiter sich Reisende auf der Ringstraße Hringvegur vorwagen, desto beeindruckender zeigt sich die Insel: von den großen Wasserfällen wie z.B. dem Skógafoss über gewaltige Gletscher wie den Vatnajökull bis hin zu den verträumten Fjorden im Westen oder dem noch wenig erschlossenen Norden. Wer auf der Suche nach dem ultimativen Abenteuer ist, sollte einen Abstecher in das nahezu menschenleere Hochland der Insel unternehmen – den passenden Mietwagen vorausgesetzt.

Beste Reisezeit für Island

Aufgrund des warmen Golfstroms ist das Klima in Island milder als in anderen Regionen des Polarkreises. Daher ist die beste Zeit für eine Reise nach Island abhängig von den individuellen Vorlieben. Für Ausflüge mit dem Mietwagen über die winterlich glitzernde Landschaft sind die Monate von Februar bis April ideal. Die beste Zeit für Whalewatching-Ausflüge ist von Anfang Juni bis Ende August.

Maut

  • Autobahnen: nein

  • Landstraßen: nein

  • Stadt: nein

Notrufnummern

  • Feuerwehr: 112

  • Polizei: 112

  • Rettungsdienst: 112

Benzinpreise

Stand: Juli 2019
  • Diesel: 1,55 €

  • Super: 1,64 €

  • Super Plus: 1,66 €

Tempolimit

Für PKW
  • Innerorts: 50 km/h

  • Außerorts: 80 km/h

  • Autobahn: k.A.

Leihwagen in Island buchen: Das müssen Sie beachten

Auto mieten auf Island

Für die Einreise benötigen EU-Bürger lediglich einen gültigen Personalausweis. Wer einen Mietwagen leihen möchte, kann dies mit dem nationalen Führerschein problemlos tun. Einige Autovermietungen können bei Fahranfängern unter 25 Jahren einen Jungfahrer-Zuschlag verlangen. In Island gelten keine spezifischen Mitführpflichten, jedoch sollte im Leihwagen zumindest ein Reserverad vorhanden sein. Aufgrund der geographischen Besonderheiten des Landes und der Straßenverhältnisse sollten Reisende bei der Mietwagenbuchung auf einen ausreichenden Versicherungsschutz achten. Eine Absicherung vor Glasschäden durch Steinschlag sowie ein zusätzlicher Unterbodenschutz sind wegen der oft unbefestigten Straßen empfehlenswert. Viele Anbieter verbieten zudem das Befahren von F- und Hochlandstraßen ohne geeignetes Allrad-Fahrzeug.

Welche Verkehrsregeln sind auf Island zu beachten?

In Island ist der Verkehr grundsätzlich wie in Deutschland geregelt. Die unbedingt einzuhaltenden Geschwindigkeitsbegrenzungen betragen innerorts meist 50 km/h, auf unbefestigten Landstraßen 80 km/h und auf asphaltierten Landstraßen 90 km/h. Autobahnen gibt es in Island nicht, jedoch sind die Hauptverkehrsstraßen rund um Reykjavík oft mehrspurig ausgebaut. Es herrschen eine allgemeine Gurtpflicht sowie Rechtsverkehr. Außerdem besteht eine 0,5-Promille-Grenze. Sowohl am Tag als auch nachts ist das Fahren mit Abblendlicht für alle Autos Pflicht. Für deutsche Autofahrer eher ungewohnt: In mehrspurigen Kreisverkehren hat die innere Fahrbahn Vorfahrt. Das heißt, Autos auf der rechten Spur müssen anhalten, wenn der Nebenmann den Kreisverkehr verlassen möchte. In Island gibt es keine allgemeine Maut, der Hualfjördur Tunnel ist jedoch gebührenpflichtig. Aufgrund der empfindlichen Natur ist das Offroadfahren überall auf Island strengstens verboten. Gleiches gilt für das Halten am Straßenrand oder gar auf der Fahrbahn. In regelmäßigen Abständen sind hierfür Haltebuchten und Rastplätze angelegt worden. Auch an nahezu allen Sehenswürdigkeiten sind, zum Teil kostenpflichtige, Parkplätze vorhanden.

Besonderheiten für Autofahrer auf Island

Aufgrund der vielfältigen Landschaft, der geringen Bevölkerungsdichte und der teils extremen Witterungsbedingungen ist es für Touristen besonders wichtig, einige Fakten über das Autofahren in Island zu kennen. Außerhalb des Ballungszentrums Reykjavík und abseits der Nationalstraße 1 sind die meisten Straßen nicht asphaltiert, sondern mit losem Schotter bedeckt. Dies kann bei mangelnder Erfahrung vor allem in schwierigen Kurven oder den Hochgebirgslagen leicht zu einem Problem für Autofahrer werden. Die Bergstraßen sind zudem oft sehr schmal und daher in keinerlei Hinsicht zum Schnellfahren ausgelegt. Das Gleiche gilt auch für viele Brücken, von denen die meisten nur breit genug für ein Auto sind. Die Ringstraße bildet hier keine Ausnahme.

Außerdem muss überall mit Tieren, insbesondere Schafen, auf der Fahrbahn gerechnet werden. In den kälteren Monaten kann es zu plötzlichen, heftigen Schneefällen kommen, die auch zu kurzfristigen Sperrungen der Ring Road führen können. Die Hochlandstraßen sind im Winter generell gesperrt und auch im Sommer sind sie nur für Allrad-Fahrzeuge zugänglich. Reisende sollten sich daher vorab über den Straßenzustand informieren und beim Mietwagen auf eine entsprechende Ausstattung achten. Eine weitere Herausforderung können die zum Teil starken Windböen darstellen. Autofahrer sollten unbedingt die Anzeigen am Straßenrand beachten, die in Echtzeit Windgeschwindigkeit und Temperatur angeben.

Tanken auf Island

Zapfsäulen in Island bieten in der Regel die Auswahl zwischen Normalbenzin und Diesel. Besonders im Raum Reykjavík und in den größeren Städten Islands ist die Tankstellendichte mit der Situation in Deutschland vergleichbar. Oft verfügen diese über einen angeschlossenen Shop, Toiletten und sogar ein kleines Restaurant. Hier kann sowohl am Tankautomaten mit Kreditkarte als auch bar im Shop bezahlt werden. Zu beachten ist, dass bei Zahlung im Shop in vielen Fällen ein Mitarbeiter zunächst die Pumpe der Zapfsäule aktivieren muss. TIPP: Einige Tankstellenketten kooperieren mit verschiedenen Autovermietungen auf Island und bieten Rabatte an. Fragen Sie bei der Abholung Ihres Mietwagens am Schalter nach!

Abseits der Bevölkerungszentren ist das Angebot an Tankstellen deutlich geringer und es überwiegen Selbstbedienungszapfsäulen ohne Personal. Für diese ist zwingend eine Kreditkarte erforderlich. Barzahlung ist hier nicht möglich. An den Tankautomaten muss zunächst die Kreditkarte eingeführt werden. Anschließend wird der Geldbetrag gewählt, für den man tanken möchte. Es wird jedoch nur der Betrag abgebucht, der tatsächlich getankt wurde. WICHTIG: Oft wird die Eingabe der vierstelligen Karten PIN verlangt. Generell sollten Reisende immer tanken, wenn sich die Möglichkeit bietet. Der Grund ist, dass die Abstände zwischen den einzelnen Tankstellen überall im Land, auch auf der Ring Road, sehr groß sein können.

Grenzübertritt mit dem Mietwagen: Darauf müssen Sie auf Island achten

Auslandsfahrten mit einem in Island angemieteten Fahrzeug sind nicht möglich. Da es sich um einen Inselstaat handelt, können Fährfahrten aus versicherungsrechtlichen Gründen nicht gewährleistet werden. Für Reisende, die vorhaben, die Färöer-Inseln zu besuchen, bietet sich die Buchung eines Mietwagens nach Übersetzen der Fähre bei einer lokalen Autovermietung an.

Wichtige Begriffe im Straßenverkehr in Island

Benzinbensín
Dieseldísel
Tankstellebensínstöð
Unfallslys
Mauttollur gjald
Mietwagenbílaleigubíl

Mietwagen Checkliste Island 2019

In unserem kostenlosen Mietwagen-Guide finden Sie alles Wichtige zum Auto fahren in Island!  

Mietwagen Island: Top Autovermieter und Erfahrungen

4,3
Procar4,3 von 5 268 Bewertungen
4,1
AVIS4,1 von 5 148 Bewertungen
4,0
Budget4,0 von 5 319 Bewertungen

Alle aktuellen Vermieter-Bewertungen (574 Bewertungen insgesamt)

Thomas M.
5 von 5 Sternen
Vermieter: Sixt
Bewertung von Thomas M. für den Vermieter Sixt:
14.10.2019
Positiv: Auto in sehr gutem Zustand. Preis-Leistung war gut.
Niels S.
4 von 5 Sternen
Vermieter: Budget
Bewertung von Niels S. für den Vermieter Budget:
12.10.2019
Negativ: Bei Abholung wurde eindringlich versucht, uns eine zusätzliche Versicherung zu verkaufen, obwohl wir über eine Vollversicherung verfügten.
Axel B.
1 von 5 Sternen
Vermieter: Green Motion
Bewertung von Axel B. für den Vermieter Green Motion:
11.10.2019
Negativ: Eigentlich war das Thema Mietwagen für uns nie ein Thema bei dem es etwas zu bemängeln gab.Regelmässig im Urlaub mieten wir Autos, unsere Erfahrungen waren bislang immer gut. Meist sind die Fahrzeuge relativ neu, klar haben manche Macken, Fotos machen, gut ist.

Green Motion hat uns aber nicht nur enttäuscht, sondern ernsthaft verärgert, so dass wir nur jedem von einer Buchung bei Green Motion abraten können!!!

Es fing alles mit dem Abholen am Flughafen in Keflavik an. Kein Schalter, nirgendwo ein Hinweis. Die Mitarbeiterin unter der angerufenen Telefonnummer war kaum zu verstehen, verständlich, wenn man mit einem autofahrenden Mitarbeiter spricht. Aber irgendwann hatten wir dann unser Shuttle und es ging zur Rent-Station.

Dort angekommen wurde an zwei Stationen Ausgaben veranlasst, an einer Rückgaben angenommen. Unser vorgebuchtes Fahrzeug sorgte anscheinend für Ungemach, mehrfach ging die Mitarbeiterin zu einer Kollegin, besprach sich auf isländisch und schliesslich offenbarte man uns, dass es nur noch ein Fahrzeug des gebuchten Typs Suzuki Grand Vitara gab, allerdings eines mit Automatik statt des gebuchten Schaltwagens. Naja, egal dachten wir uns. Dass der Suzuki Grand Vitara nicht mehr ganz so jung war, offenbarte er dann beim Blick auf die Tachoanzeige. 80 tkm+ ist für einen Leihwagen schon nicht ganz so wenig, mehr hatte bislang keiner auf der Uhr. Nunja, noch waren wir guter Dinge, schliesslich passten 4 Personen, 3 Koffer und vier Rucksäcke ins Auto, großes Auto gebucht, großes bekommen. Und der erste Einkauf passte auch noch obendrauf.

Wobei, schon das Einladen der Koffer hätte uns stutzig werden lassen sollen. Schon beim ersten Öffnen der Türen öffnete die Keyless-Funktion (wow, unser erster Leihwagen mit keyless) die Kofferraumtür nicht, so dass wir dann doch den Schlüssel zücken mussten, aber egal, werden wir schon irgendwie rausfinden wie das geht. In nichts eine Einweisung durchs Personal, AUCH NICHT in die Allrad-Funktionen des Fahrzeugs, das wir, es ist ja Winter, bewusst als 4x4 gebucht haben. Das ist ihr Wagen, tschüss, der nächste Kunde wartet. Ein Glück, dass wir privat selbst Allrad fahren. Als wir dann in unserer ersten Unterkunft das Handbuch suchten, um uns die spezifischen 4x4-Einstellungen des Suzuki genauer zu beschäftigen, kein Handbuch da. Genauso wenig wie ein Eiskratzer. Mmh, braucht man den nicht im Winter in Island?

Nun, zu den anfänglichen Türöffnungsproblemen addierten sich weitere Startprobleme mit der Keyless-Funktion, der Schlüssel in der Fahrerhosentasche war anscheinend immer noch nicht nah genug. Spassig, wenn mitten in der Fahrt die Armaturen beginnen zu blinken und zu piepen und man das Gefühl hat, jetzt gleich schaltet sich der Motor ab. Das Problem verschlimmerte sich bis zum Schluss eigentlich nur. Letztendlich haben wir nachher mit dem Schlüssel geöffnet und gestartet.

Nach drei Tagen fiel uns dann bei vermehrtem Schneefall während der Nacht, am Morgen auf, dass der Wagen erst beim zweiten Andrehen startete und doch längere Zündung brauchte bis er dies überhaupt tat. Naja, recht nass und ein bisschen kalt vielleicht.

Die Kälte bekamen wir übrigens auch recht heftig zu spüren, denn eine Tür liess doch erhebliche Luft - eiskalte Luft - herein, was sich durch einen Blick auf die nicht mehr komplett vorhandene Türdichtung erklärte. Nun, Jacken neben den Sitz, und schon ist´s wieder ok. Wie gut, dass man im Winter in Island GENUG Jacken mit hat.

Ein weiteres Problem zeigte sich an den Scheibenwischern. Hatte der Fahrer Gottseidank noch relativ gute Sicht, so konnte der Beifahrer besonders bei heftigem Schnee- oder Regenfall kaum Hilfe sein. Auffallend war dies vor allem in heftigem Schneetreiben, wenn man versuchte, die Strassenbegrenzungspfosten rechts zu erkennen, aber nur eine verschneite oder verschmierte Scheibe sah. Ein echtes Sicherheitsrisiko unter diesen Bedingungen

Hatte ich erwähnt, dass unser Fahrzeug eine automatische Fahrbeleuchtung hatte? Es war also nicht nötig, das Licht ein- und auszuschalten. Radio gehört hatten wir auch nicht, ab und an die Heizung mal an, so für die ersten zwanzig Kilometer, bis es erträglich im Auto wurde. Klimaanlage, nicht nötig, war ja kalt genug.

Nun, dass waren dann die möglichen Erklärungen unseres Vermieters seitens unseres "Fehlverhaltens" auf folgenden Sachverhalt, der uns sage und schreibe 150 Euro zusätzliche Kosten beschert hat:

Am vorletzten Tag unseres Aufenthaltes fuhren wir also von unserer Unterkunft wieder Richtung Reykjavik. Dort hatten wir in der Nähe des Flughafens für die letzten zwei Nächte noch eine Unterkunft gebucht. Die Distanz zwischen den beiden Unterkünften war rund 180 km, die wir an einem Stück fuhren. Das Wetter, regnerisch kalt. Kurz vor Erreichen der zweiten Unterkunft hielten wir an einem Supermarkt an um kurz noch etwas für den Abend zu kaufen. Auf den Parkplatz gefahren, angehalten, Motor aus, Licht war ja nicht an, Heizung und Radio auch nicht, eine Person blieb im Auto. Ja, vielleicht war das Handy am Ladegerät, das können wir mit Bestimmtheit nicht mehr verneinen. Die Zündung war nicht mehr eingeschaltet. Aber, selbst wenn, nach fünf, maximal zehn Minuten waren wir alle wieder da und wollten wieder losfahren, doch der Suzuki wollte nicht, versagte jegliche Zündung.

Green Motion angerufen was zu tun sei: Ja, man schicke uns jemanden. Nach ca. 90 Minuten war dann auch jemand da, sichtlich gereizt und unfreundlich, und er machte uns als erstes darauf aufmerksam, dass dieser Einsatz Kosten verursache, die wir zu begleichen hätten. Ein Hinweis durch den Mitarbeiter am Telefon hatte es vorab nicht gegeben. Eigentlich waren wir davon ausgegangen, dass wir ein Ersatzauto bekämen, dass dies nach einer solch langen Fahrt ein Batterieproblem sein könnte, daran hatten wir nun beileibe nicht gedacht. Nun, da waren wir wohl falsch gepolt.

Die Starthilfe funktionierte, wobei, die hatte uns ein freundlicher Isländer, der neben uns parkte, schon angeboten.

Am nächsten Tag bei der Abgabe dann wirklich die Aufforderung zur Zahlung des Einsatzes. 20000 IKR - rund 150+ Euro für einmal Starthilfe, die wir nun - in unseren Augen - wirklich nicht zu verantworten hatten. Jegliche Diskussion umsonst, man weiß ja, dass man den Flieger kriegen muss. "Das Auto hat bei der Abholung doch funktioniert! Also ist das Auto ok", - Du bist der Depp.

Liebe Green Motion - Wenn ein Auto ständig Probleme mit der Elektrik hat, Zündung, Zentralverriegelung, Scheibenwischer etc. bei Regen und Schnee nicht sauber funktionieren, keine Winterausstattung an Bord ist, dann ist ein solches Auto schlichtweg nicht winterfest. Das kann im Ernstfall sehr gefährlich werden. Und eine alte Batterie ist in einem Winterland eine schlechte Batterie. Und diese Batterie war definitiv nicht mehr in Schuss.

Unser Fazit: Ihr Auto war einfach nicht winterfest! Es ist schlichtweg eine Unmöglichkeit, jemanden mit so einem Auto in das wirklich "komplizierte" Wetter von Island hinauszulassen.

Und es ist letztendlich eine Unverschämtheit zu behaupten, es wäre doch alles in Ordnung gewesen, als wir losgefahren sind.

Green motion: Kann man nur absolut von abraten!
Marc L.
2 von 5 Sternen
Vermieter: Procar
Bewertung von Marc L. für den Vermieter Procar:
08.10.2019
Positiv: Wagen war neu, aber schon stark verbeult. Ging recht reibungslos

Negativ: Der Angestellte hat uns div Zusatzversicherungen aufgedrückt und uns schon fast eingeschüchtert. Obwohl ich ihm sagte, ich glaube es sei schon im Vertrag drin, verneinte er das und wies uns auf sehr hohe Kosten im Falle dass....
Beim Wagen leuchtete nach wenigen Std dass wir angebl einen Platten hätten. Die Airbag Leuchte ging auch ständig an und aus. Es war nicht einfach einen Austausch Wagen zu bekommen.
Uwe P.
4 von 5 Sternen
Vermieter: Dollar
Bewertung von Uwe P. für den Vermieter Dollar:
06.10.2019
Positiv: Die Kollegen waren sehr nett und hilfsbereit
Helmut D.
3 von 5 Sternen
Vermieter: Budget
Bewertung von Helmut D. für den Vermieter Budget:
05.10.2019
Negativ: Fahrzeug mit hoher Fahrleistung (150000 km)
Viele, auch nicht dokumentierte Beschädigungen
Sauberkeit mit Einschränkungen
Gerhard G.
5 von 5 Sternen
Vermieter: InterRent
Bewertung von Gerhard G. für den Vermieter InterRent:
04.10.2019
Positiv: Es war sehr unproblematisch den Wagen zu bekommen. Er stand direket vor der Ankunftshalle ca 150m.

Negativ: Der Verkäufer sagte zu mir es handelt sich um einen Diesel, dabei stand am Tank dann das es ein Benziner ist.
Könnte auch schief gehen.
Constantin N.
1 von 5 Sternen
Vermieter: Procar
Bewertung von Constantin N. für den Vermieter Procar:
03.10.2019
Negativ: Procar Island sind wahrhafte Betrüger!
Die Mitarbeiter haben uns auf verschiedenen Wegen versucht Angst zu machen und haben 45 Minuten lang versucht, uns eine Versicherung zu verkaufen. Dabei beriefen sie sich darauf, dass wir quasi keine Versicherung haben, obwohl wir das komplette Versicherungspaket über Check24 abgeschlossen haben. Nach langer Diskussion, in der war deutlich gemacht haben, dass wir keine Versicherung bei Ihnen kaufen wollen, wurden die Mitarbeiter sehr unfreundlich. Später fanden wir raus, dass bei einem Abschluss der Versicherung über Procar vor Ort in Höhe von über 200€ die eigentliche Versicherung von Check24 verfallen wäre.

Fazit: Nie wieder bei solch unfreundlichen Betrügern!
Otto S.
1 von 5 Sternen
Vermieter: Budget
Bewertung von Otto S. für den Vermieter Budget:
03.10.2019
Positiv: Die Rücknahme

Negativ: Fahrzeug ist bereits 150 tK gelaufen, war verbeul und Der Duster wurde als Upgrade verkauft.. Auf meine Mail bisher keine Reaktion von Check 24.
Jochen R.
3 von 5 Sternen
Vermieter: Procar
Bewertung von Jochen R. für den Vermieter Procar:
03.10.2019
Positiv: Fahrzeug war sauber und technisch trotz 100.000km einwandfrei.

Negativ: Hier mussten Sand und Aschesturm Versicherungen noch dazu gebucht werden, was recht teuer ist.
Das erhaltene Fahrzeug Sizuki SX4 (eher kleineres Fahrzeug) entsprach nicht dem gebuchten TYP SUV Suzuki Grand Vitara. Lt. Procar hatte das vorgesehen Fahrzeug einen Glasschaden.
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