Reisende, die Krakau mit dem Zug erreichen oder ihren Mietwagen lieber im Stadtzentrum anmieten möchten, finden am Hauptbahnhof von Krakau mehrere Autovermietungen vor. Die Leihwagenstationen befinden sich direkt im Bahnhofsinneren und sind für Reisende schnell fußläufig zu erreichen. Weitere Vermieter in Krakau finden Sie über unsere Stationskarte. Klicken Sie auf eine Markierung auf der Karte oder eine Station in der Liste, um sich Öffnungszeiten und Adressen anzeigen zu lassen.
In Polen fällt für Fahrten auf der Autobahn eine Mautgebühr an. Diese kann entweder elektronisch über viaTOLL oder per Barzahlung entrichtet werden. Um Krakau herum verlaufen die A4 und A7. Erstere verbindet Krakau mit Katowice und führt schließlich zur Ländergrenze zu Deutschland, die A7/S7 führt Autofahrer in Polens Hauptstadt Warschau. Wenn Sie eine Grenzüberfahrt nach Tschechien oder in die Slowakei planen, sprechen Sie sich vorab mit Ihrer Autovermietung ab. Bei vielen Anbietern gelten spezielle Mietbedingungen bei Grenzüberfahrten.
Vor allem, wenn Sie die malerische und abwechslungsreiche Natur, sowie die vielen Sehenswürdigkeiten rund um die polnische Metropole erkunden möchten, sind Sie mit einem Mietwagen am flexibelsten unterwegs. Ein Ort der Ruhe und Entspannung ist das Benediktinerkloster Tyniec etwa 13 Kilometer südwestlich von Krakau. Die Abtei wurde bereits 1044 gegründet und entwickelte sich während der Blütezeit Krakaus im 16. Jahrhundert zu einem der reichsten Klöster Europas. Besonders sehenswert sind die wertvollen Altäre aus schwarzem Marmor von Francesco Placidi.
Weltberühmt ist das Salzbergwerk Wieliczka südwestlich von Krakau. Das bereits ab dem 13. Jahrhundert erbaute Stollensystem zählt zu den ältesten Bergwerken der Welt und war maßgeblich für den Reichtum und Aufstieg von Krakau im Mittelalter verantwortlich. Zu trauriger Berühmtheit gelangte Krakau unter deutscher Herrschaft, in den 40er Jahren des 20. Jahrhunderts, als unweit der Stadt das größte deutsche Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau installiert wurde. Zusammen mit dem Stammlager Auschwitz I gehört das Gelände heute zum staatlichen Museum Auschwitz-Birkenau. Die restaurierten Anlagen dienen als Gedenkstätte, Mahnmal und Museum und sind mit dem Leihwagen in einer guten Stunde erreicht