Der internationale Flughafen Triest (TRS) liegt rund 33 Kilometer nordwestlich der Stadt und dient als Verkehrsflughafen für die gesamte Region Friaul-Julisch Venetien. Zahlreiche europäische Ziele stehen hier auf dem Flugplan. Im Erdgeschoss befinden sich internationale und lokale Autovermietungen, die ihre Leihwagen dort zur Verfügung stellen. Von hier aus gelangen Autofahrer über die gebührenpflichtige A4 nach Triest und Venedig. Ein lokaler Bus verbindet den Flughafen mit dem fünf Kilometer entfernten Bahnhof in Monfalcone, der an der Eisenbahnlinie Triest-Venedig liegt.
Der Bahnhof Trieste Centrale ist einer der wichtigsten Bahnhöfe der autonomen Region und Endpunkt der Bahnstrecke Venedig-Udine-Triest. Auch ein Autozug der Deutschen Bahn hält dort. Am Hauptbahnhof Triest, der sich in unmittelbarer Nähe zum Hafen befindet, stehen mehrere Autovermietungen zu Verfügung. Die Standorte aller unserer Partner-Vermieter vor Ort finden Sie auf unserer Stations-Übersichtskarte von Triest.
Als einer der größten Häfen der Region ist der Porto di Trieste besonders bei Kreuzfahrern beliebt. Urlauber machen am Cruise Terminal an Pier 3 und 4 fest, die in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof und der Innenstadt liegen. Im dortigen Passagierterminal verleiht Budget seine Mietwagen, wobei dank der guten Verkehrsanbindung auch die Autovermietungen am Bahnhof Triest und in der Innenstadt in Anspruch genommen werden können.
Die herrliche Landschaft um das slowenische Karst-Gebirge mit seinen geheimnisvollen Höhlen und weitläufigen Weinanbaugebieten lassen sich hervorragend mit dem Mietwagen erkunden. Rund 15 Kilometer nördlich von Triest entdeckte ein Forscher 1840 die Riesenhöhle Grotta Gigante, die heutzutage für Besucher geöffnet ist. Highlight sind die zwei etwa 100 Meter langen geodätischen Pendel, die die Felsbewegungen aufzeichnen und damit der Wissenschaft dienen. Auch mit Felsen verbunden, jedoch überirdisch und von Menschenhand erbaut, ist das Schloss Miramare rund fünf Kilometer nordwestlich von Triest direkt an der Küste. Für die Habsburger Monarchen war es als Sommerresidenz konzipiert und bietet auch heute noch einen fantastischen Blick auf die Adria. Berühmt ist es zudem wegen seiner ausgedehnten, 22 Hektar großen Parkanlage und seines üppigen botanischen Gartens.
Eine Besonderheit ist das Weinanbaugebiet Collio in der Provinz Görz ist in unter einer Stunde Fahrt mit dem Leihwagen entlang der slowenischen Grenze erreicht. Wenige Kilometer neben dem fürstlichen Schloss Castello di Gorizia, das allemal ein Besuch wert ist, stellen renommierte Winzer hier einen ganz besonderen Tropfen her: Als vierte Weinfarbe wird der "Orange Wine" in einem kleinen slowenischen Winzerdorf hergestellt. Besucher und Verkoster passieren mit dem Leihwagen die Landesgrenze und fahren die Serpentinen hinauf ins verwinkelte Medana.