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Marokko Rundreisen - Routen, Tipps und mehr für Ihren Roadtrip

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Ein bunter Schmelztiegel der Kulturen bewohnt das vielfältige Marokko vom Atlasgebirge bis zum Strand und von der Wüste bis zu den geschäftigen Königsstädten. Es ist mitunter der Mix aus Berbern, Europäern und Arabern, der den Maghreb-Staat für Kulturinteressierte zu einem der spannendsten Urlaubsziele Nordafrikas macht. Die Klänge des Raï, der traditionellen Musik des Landes, und die Gnawa-Rhythmen begleiten Mietwagenreisende auf ihrer Kulturrundreise durch Marokko. Doch auch der Duft von frisch gebrühtem Minztee und Weihrauch liegt bei diesen extra für Kulturfans ausgewählten Reisestationen in der Luft. CHECK24 nimmt Sie mit auf einen kulturellen Road-Trip durch das Land des Sonnenuntergangs; und los geht’s im roten Marrakesch!



Startpunkt
Marrakesch
Reine Wegzeit
ca. 32 h
Stationen
9 Stationen
Distanz
2.241 km


Rundreise Marokko: Marrakesch

Seit jeher ist Marrakesch ein Sehnsuchtsort der europäischen Boheme und noch heute ist die „Perle des Südens“ Pilgerstätte für Hippies, Lebenskünstler und Liebhaber des mystischen Orients. Spätestens, wenn der Muezzin zum Gebet ruft und die Sonne über der Roten Stadt untergeht, die einst das offizielle Zentrum des Landes bildete, werden Reisende in den magischen Bann Marokkos gezogen. Den Flughafen Marrakesch-Ménara erreichen Sie bequem mittels Direktflug, beispielsweise mit Ryanair ab Bremen, Frankfurt und Weeze, mit British Airways ab Berlin Tegel, Düsseldorf oder Stuttgart sowie ab München mit Royal Air Maroc. Die internationalen und nationalen Autovermietungen am Terminal machen die flexible Weiterreise in das nur sechs Kilometer entfernte Zentrum von Marrakesch unkompliziert möglich.

Wo Hitchcock einst „Der Mann der zu viel wusste“ drehte und Hollywoodstars noch heute gerne Urlaub machen, kommen Kulturbegeisterte in wunderschönen traditionellen „Riads“, sogenannten marokkanischen Hotels, unter. Viele liebevoll angelegte Gärten, wie Yves Saint Laurents Jardin Majorelle, der als einer der schönsten der Stadt gilt, bieten Ruhe und Erholung abseits der lebhaften Gassen und bevölkerten Plätze von Marrakesch, wie dem zentralen Marktplatz Djemaa el Fna.


Tipp
  • Must See: Djemaa el Fna bei Nacht, André Hellers Garten, Koranschule Madras Ben Youssef
  • Restaurant-Empfehlung: Im Le Tanjia am Place de Ferblantiers sorgen traditionelles, marokkanisches Essen und ein orientalisches Ambiente für den passenden Urlaubsauftakt
  • Hotel-Tipp: Das exklusive 5-Sterne-Hotel La Mamounia entspricht zwar nicht jedermanns Budget, sollte aber zumindest einmal besichtigt werden. Wo einst schon Winston Churchill abstieg, trifft man heut auf den ein oder anderen Hollywoodstar

Rundreise Marokko: Meknes

Über die Route de Fès/ N8 und beschilderte Regional- und Provinzialstraßen gelangen Sie mit dem Leihwagen innerhalb von knapp sieben Stunden in das antike Meknès. Die 600.000 Einwohner zählende Königsstadt liegt im Norden des Landes und verfügt über einen eigenen Flughafen.

Da Meknès für die schönsten Souks Marokkos bekannt ist, kommen Souvenirjäger hier bestimmt auf ihre Kosten! Geschichtsinteressierte erkunden den älteren Stadtteil im Westen des Qued Bou Sekrane-Tals, wo die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Medina von Meknès für Begeisterung sorgt. Ihr Weg führt Sie dabei nicht selten durch das sehenswerte Stadttor Bab Mansour. Gleich dahinter befindet sich das Dar Jamai Museum, in dem Interessierte Wissenswertes zur Lokalgeschichte erfahren. Im Zentrum der Stadt liegt die almoravidische Festung Tagrart aus dem 11. Jahrhundert, während die Ausgrabungsstätte des römischen Ortes Volubilis Besucher nur 30 Kilometer nördlich von Meknès in ihren Bann zieht.

Auch jene, die mehr über den Sufismus erfahren möchte, sind in Meknès goldrichtig. Die Stadt ist mitunter für ihre vielen Sufi-Sekten bekannt. So gründete der Sufi-Meister Aissa im 15. Jahrhundert die Hamadscha Bruderschaft, eine von drei wichtigen Sufi-Gemeinschaften Marokkos.


Tipp
  • Must See: Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Medina mit ihren verwinkelten Souks
  • Restaurant-Empfehlung: Authentische marokkanische Küche genießen Reisende beispielsweise im Aisha
  • Hotel-Tipp: Das Riad Yacout liegt günstig nahe des Bab Mansours und ist für Autofahrer ideal zu erreichen. Von der Dachterrasse reicht der Blick über die gesamte Stadt


Rundreise Marokko: Fes

Von Meknès aus erreichen Sie Fès mit dem Mietwagen über die A2 in weniger als einer Stunde. Die älteste der vier Königsstädte Marokkos bildet das geistige und kulturelle Zentrum des Landes. Hier steht mitunter die älteste Bildungseinrichtung der Welt, die al-Qarawiyīn Universität von Fès, die bereits 859 nach Christus gegründet wurde. Mit ihren Ledergerbereien und engen Gässchen, ihren Koranschulen und geschäftigen Einkaufsstraßen ist die antike Metropole ein wahres Paradies für Liebhaber der arabischen Kultur. Die Medina von Fès, Fès el Bali genannt, ist mit einer Gesamtfläche von fast drei Quadratkilometern die größte ganz Nordafrikas und zudem UNESCO-Weltkulturerbe.

Schon alleine, um sich in dem Gewusel der verwinkelten Altstadtgassen nicht zu verlaufen, lohnt es sich, eine Stadtführung mit einem Guide zu unternehmen. Solche zuhauf angebotenen Touren gewähren mitunter Einblicke in die eindrucksvollen Arbeitsweisen in den Gerbereien und Färbereien der Stadt.

Ein Highlight ist auch der Königspalast Dâr el-Makhzen aus dem 17. Jahrhundert. Er steht in Fès el Jedid, also außerhalb der Altstadt, kann jedoch nur von außen besichtigt werden. Mitten im Geschehen befinden sich Besucher hingegen im Jüdischen Viertel, dem Bab Mellah.


Tipp
  • Must See: Geführter Stadtrundgang durch die größte Medina Nordafrikas und die Gerbereien der Stadt
  • Restaurant-Empfehlung: Die „verwunschene“ Atmosphäre im schattigen “The Ruined Garden” ist genau das Richtige nach einer Shoppingtour durch Fès Märkte. Köstliche orientalische Gerichte gibt‘s auch!
  • Hotel-Tipp: Landestypischer, rustikaler Chic, kostenfreies Parken und WLAN sowie Frühstück inklusive erwartet die Gäste im Riad Layalina am Rande der Medina

Rundreise Marokko: Chefchaouen

Die dreieinhalb Stunden lange Autofahrt von Fès nach Chefchaouen führt über die N13 in nördliche Richtung. Die Blaue Stadt liegt inmitten des Rif-Gebirges und ist zugleich die Größte im Gebirgszug.

Berühmt und beliebt ist „Chaouen“ vor allem für seine in Blau getünchte Medina. Die blaue Farbe soll vor „dem bösen Blick“ schützen – jahrhundertelang wurde Chefchaouen als „Heilige Stadt“ verehrt. Es mutet beruhigend und mystisch zugleich an, durch die verschiedenen Blau- und Weißtöne der alten Gassen zu wandeln, man könnte meinen, sich unter Wasser oder über den Wolken zu bewegen… Ausländer waren hier lange Zeit verboten, und so konnte sich Chefchaouen seine mittelalterliche Architektur und sein authentisches Flair erhalten. Doch apropos Tradition: Chefchaouens traditionelle Küche gehört seit 2013 zum Immateriellen Kulturerbe der UNESCO. Zu den Spezialitäten der Provinzstadt gehört zum Beispiel Lammtajine mit Backpflaumen, Walnüssen und Honig.

Im Vergleich zu den bisherigen Stationen erwartet Reisende in Chefchaouen ein gemäßigtes und regenreiches Klima. Dementsprechend üppig präsentiert sich Chaouens Naturkulisse und die Provinzstadt entpuppt sich als idealer Ausgangspunkt für Wanderungen, beispielsweise zu Wasserfällen und Gipfeln der Umgebung.


Tipp
  • Must See: Die blaue Altstadt, Kasbah Museum, Wasserfall Cascades d‘Akchour
  • Restaurant-Empfehlung: Im zwanglosen Café Restaurant Sofia oder auch im authentischen Beldi Bab Ssour stehen regionale Spezialitäten auf der Speisekarte
  • Hotel-Tipp: Das herrliche Flair der geschichtsträchtigen Heiligen Stadt spiegelt sich auch in den Räumlichkeiten des Riads Dar Meziana wider. Ihr Mietauto können Sie bequem auf dem öffentlichen Parkplatz in unmittelbarer Nähe abstellen


Rundreise Marokko: Tanger

Anders als andere marokkanische Städte umhüllte Tanger lange Zeit ein mediterranes Flair, das seiner Lage zwischen den Meeren geschuldet war. Für die Anreise ab Chefchaouen nehmen Autofahrer die N2 in Richtung Norden. Nach etwa zweieinhalb Stunden erreichen Sie die nördlichste Großstadt Marokkos an der Straße von Gibraltar. Von der heute sehr traditionell marokkanisch geprägten Metropole reicht der Blick hinüber nach Spanien.

In ihrer langen Geschichte, die bis in das fünfte Jahrhundert vor Christus zurückreicht, sah die Stadt viele Völker kommen und gehen, darunter Anhänger europäischer, muslimischer und jüdischer Kulturen. Diese interkulturelle Vergangenheit hat der romantischen Stadt ein ganz eigenes Flair verliehen. Es gab sogar eine Zeit, da wurde Tanger von acht Staaten regiert! Um mehr über diese chaotische Zeit herauszufinden, sollten sich Reisende in die Amerikanische Gesandtschaft in der Medina begeben.

Im Musée de Casbah, einem der bedeutendsten Museen des Landes, erfahren Interessierte mehr über die Geschichte der Weißen Stadt. Während das geschäftige Kasbah-Viertel vor den Toren des Museums zu einem Spaziergang durch die schillernde orientalische Welt Tangers einlädt.


Tipp
  • Must See: Marktplatz Grand Socco, Kasbah-Museum, Königspalast Dar el Makhzen, Jazz-Festival Tanjazz
  • Restaurant-Empfehlung: Aufgrund seiner Küstenlage weist Tanger zahlreiche gute Fischrestaurants auf, das originelle Le Saveur du Poisson unweit der Amerikanischen Gesandtschaft ist eines davon
  • Hotel-Tipp: So nah am Meer überkommt Sie die Lust zu schwimmen? Dann sind Sie an der Poollandschaft des modernen Mnar Castle bestens aufgehoben. Im Apartment können passionierte Köche mit marokkanischen Gewürzen experimentieren

Rundreise Marokko: Casablanca

Folgen Sie der A1 in südlicher Richtung entlang der Küste, erreichen Sie nach etwa dreieinhalb Stunden Marokkos größte Stadt, das mondäne Casablanca. Die Küstenmetropole bildet das finanzielle und wirtschaftliche Zentrum Marokkos – Casablancas Novität steht ohne Zweifel in starkem Kontrast zu den antiken Königsstädten. Die maurische Altstadt, das Quartier Habous, stammt beispielsweise aus den 1920er Jahren, die Gebäude der historischen Altstadt hingegen aus dem 18. Jahrhundert.

Die 1993 errichtete Moschee Hassan II bietet Platz für 25.000 Gläubige und ist damit die fünftgrößte Moschee der Welt. Sie wurde auf Pfeilern ins Meer hinein gebaut und ist das kulturelle Highlight der Geschäftsstadt am Meer. Darüber hinaus gibt es in Casablanca viele Synagogen – Gebetsorte für die Minderheit marokkanischer Juden, von denen die meisten in Casablanca leben. Wer mehr über die jüdische Kultur in Marokko erfahren möchte, kann sich im Museum für marokkanisch-jüdische Kultur informieren.

Doch auch architektonisch hält die Stadt Spannendes bereit, beispielsweise die klare, weiße Struktur der typischen Jugendstil- und Bauhausbauten im Stadtzentrum. Abends lohnt ein Spaziergang auf der lebhaften Flaniermeile Corniche, wo sich mitunter einige der bei Reisenden beliebten Bars befinden.


Tipp
  • Must See: Moschee Hassan II, Flaniermeile Corniche, Museum der marokkanisch-jüdischen Kultur, Quartier Habous
  • Restaurant-Empfehlung: Für Fans des Hollywoodfilms “Casablanca” ist Rick’s Cafe, eine Pianobar mit ausgezeichnetem Restaurant am Place Du Jardin Public, ein Muss
  • Hotel-Tipp: Moderner Chic erwartet Sie auch im Hotel Pestana Casablanca, Seaside Suites & Residences: Der direkte Zugang zum Plage Lalla Meryem ist eines der Highlights dieser modernen Anlage mit kostenlosen Parkplätzen

Rundreise Marokko: Essaouira

Von Casablanca aus geht es weiter die Küste entlang. Zunächst auf der A5 nach El Jadida und von dort über die N1 nach Essaouira, in Marokkos Windhauptstadt. Diese wird alljährlich im Juli zur Pilgerstätte für Musikbegeisterte, die während des Gnawa-Weltmusik-Festivals Essaouiras Straßen bevölkern.

Vier Stadttore führen Besucher in die zauberhafte Medina, deren Straßen und Gassen, für Marokko untypisch, weitestgehend symmetrisch verlaufen – zwei der Tore sind, ebenso wie die Altstadt an sich, UNESCO-Weltkulturerbe. Wer sich nach Entspannung und Wellness sehnt, findet in Essaouira verschiedene Spas, vom traditionellen Hamam bis zur luxuriösen Massageeinrichtung. Wer das für die Region traditionelle Arganöl einkaufen möchte, sollte eine der Kooperativen außerhalb der Stadt aufsuchen.

Unweit der Hafenstadt laden weitläufige und oft menschenleere Strände zum Baden und aufgrund des starken Windes vor allem auch zum Surfen ein. Ein Spaziergang in das kleine Jimi-Hendrix-Cafe in Diabat führt Naturverbundene über die romantische Dünenlandschaft am Plage Tagharte vor Essaouira. Ein anderes herrliches Ausflugsziel bietet beispielsweise der wunderschöne Strand von Sidi Kaouki, den Mietwagenfahrer innerhalb einer Stunde erreichen. Hier werden mitunter Pferde- und Kamelritte am Strand angeboten.


Tipp
  • Must See: Gnawa-Weltmusik-Festival, Fischstände am Hafen, Strand Plage Tagharte, Arganöl-Kooperativen
  • Restaurant-Empfehlung: In den simplen Hafenrestaurants werden fangfrische Fische und Meeresfrüchte gegrillt, so beispielsweise auch bei Chez Scow
  • Hotel-Tipp: Etwas außerhalb der Stadt lädt das Dar Essaada Ruhesuchende in ihr idyllisches Ambiente. Die lichtdurchfluteten und in Pastellfarben gehaltenen Zimmer begeistern mit traumhaften Ausblicken. Weitere Highlights: Spa-Bereich und kostenlose Parkplätze


Rundreise Marokko: Imlil

Vom Meer zum Berg: Die Route règionale 207 führt Autofahrer von Essaouira gen Osten ins Landesinnere. Vorbei an Marrakesch folgen Sie schließlich der R203 in Richtung Süden, bis Sie Imlil nach etwa vier Stunden Fahrtzeit erreichen.

Das malerische Dörfchen zählt nur etwa 800 Einwohner und liegt auf einer Höhe von 1.740 Meter. Bekannt ist die kleine Berbersiedlung vor allem als beliebter Ausgangspunkt für Wanderungen auf den höchsten Berg Marokkos, den 4.167 Meter hohen Jbel Toubkal. Abgesehen davon, dass zahlreiche geführte Touren auf den beliebten Berg angeboten werden, machen sich erfahrene Bergsteiger meist auf eigene Faust auf den Weg nach oben oder wandern abseits der Wege durch die abwechslungsreiche alpine Landschaft des Berberlandes.

Es muss aber nicht immer gleich der Toubkal sein. Auch weniger hohe Berggipfel lohnen den Aufstieg und dienen vor allem der wichtigen Akklimatisierung. Wanderer genießen bei ihren Touren durch den Toubkal-Nationalpark Einblicke in die traditionelle Lebensweise des Berbervolkes, treffen sie dort doch immer wieder auf ursprüngliche Berberdörfer. Authentisch und einfach leben die Dorfbewohner hier im Einklang mit der Natur.


Tipp
  • Must See: Wanderung auf den Jbel Toubkal
  • Restaurant-Empfehlung: In panoramareicher Lage serviert das Restaurant im Mountain Retreat Kasbah Du Toubkal köstliche Tajines und Couscousgerichte, die den steilen Anstieg lohnen
  • Hotel-Tipp: Im Tamatert Guest House nächtigen die Gäste in einfachen Zimmern im traditionellen, marokkanischen Stil. Das urige Gästehaus liegt zentral für Wanderungen im Hohen Atlas


Rundreise Marokko: Quarzazate

Wer noch etwas Zeit hat, folgt unserer Reiseroute zum Schluss noch tiefer ins Landesinnere: Über die Route régionale 207 und die N8 geht es zunächst in Richtung Marrakesch, wo Sie der N9 bis in das sechseinhalb Stunden entfernte Quarzazate folgen. Während das Zentrum kaum einen Besuch lohnt, sollten Sie sich die imposante und moderne Kasbah Taourirt am Stadtrand sowie das nahe Kasbah-Viertel nicht entgehen lassen. Vor allem die Kasbah Ait Ben Haddou, deren gesamter Stadtkern seit 1987 UNESCO-Weltkulturerbe ist, versetzt Besucher in Staunen.

Nur zehn Autominuten von Quarzazate entfernt lohnen zudem die Atlas Filmstudios einer Besichtigung. Im Hollywood Marokkos wurden zahlreiche Monumental- und Bibelfilme gedreht, so beispielsweise auch „Gladiator“ oder „Sieben Jahre in Tibet“! Eine Führung durch die Filmstudios und seine verschiedenen Filmkulissen ist im Eintrittspreis inkludiert. Wen es hingegen in die Natur zieht, der hat ab Quarzazate die Möglichkeit, spektakuläre Tagestrips in die Wüste zu unternehmen. Ein geländetaugliches Mietauto zahlt sich spätestens jetzt aus. Ob entlang des von Dattelpalmenhainen gesäumten Drâa-Tals oder in der Dadesschlucht mit ihren unzähligen Kasbah-Ruinen und kleinen Berberdörfern.


Tipp
  • Must See: Kasbah Ait Ben Haddou, Atlas Filmstudios, Drâa-Tal
  • Restaurant-Empfehlung: Natürlich zubereitete regionale Spezialitäten genießen die Besucher im L’ile De Quarzazate, dem Restaurant der gleichnamigen Ecolodge
  • Hotel-Tipp: Das im Berberstil eingerichtete kleine Riad Rose Noir begeistert mit herrlichem Blick auf das Kasbah Taourirt und rustikalem Chic

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