
Die Insel verfügt über einen Flughafen, der direkt von Städten wie Düsseldorf, München oder Frankfurt am Main angeflogen wird. Der Flughafen Alexandros Papadiamantis (JSI) liegt nahe der Hauptstadt. In der Ankunftshalle operieren verschiedene Autovermieter. Deren Angebote für Mietwagen können Sie bei CHECK24 vergleichen, in dem Sie in unserer Suche "Skiathos Flughafen" als Abholort wählen.
Auf der Insel gibt es weder Schnell- noch Landstraßen – was bei einer Größe von elf Kilometern Länge und fünf Kilometern Breite auch nicht nötig ist. Die einzelnen Orte werden über geteerte und gut ausgebaute Straßen miteinander verbunden. Beachten Sie, dass die Straßen auf Skiathos oft eng und kurvenreich sind. Da es auf Skiathos keine Autobahnen gibt, wird auch keine Maut erhoben.
Es gelten die Verkehrsregeln Griechenlands, die mit den deutschen weitgehend identisch sind. Beachten sollten Reisende jedoch, dass die meisten Tankstellen nicht rund um die Uhr geöffnet haben, sondern bereits gegen 19 Uhr schließen. Parken ist auf Flächen mit weißer und blauer Markierung erlaubt.
Das griechische Fähren-Netz ist gut ausgebaut und insbesondere die touristischen Inseln werden regelmäßig angefahren. Von Skiathos aus verkehren Schiffe in die östliche und nördliche Ägäis, die Sporaden-Inseln wie Skopelos und Alonissos. Autovermietungen sind am Hafen vorhanden. Die Mitnahme von Mietwagen auf Fähren wird von vielen Vermietern nicht gestattet. Informieren Sie sich daher vorab bei Ihrem Anbieter, sollten Sie entsprechende Pläne haben.
Am besten starten Sie eine Rundfahrt mit dem Mietwagen in Skiathos Stadt. Dort gilt es zunächst, die Kirche Agios Nikolaos zu entdecken: Das im Ostteil der Stadt gelegene Gotteshaus wurde auf einem Berg erbaut und bietet eine fantastische Aussicht über die Insel – perfekt, um sich einen Überblick zu verschaffen. Wer den Spuren der mittelalterlichen Baukunst folgen will, sollte sich mit dem Mietauto dann Richtung Norden begeben. In einer knappen halben Stunde erreichen Reisende den nördlichsten Punkt von Skiathos, Kastro. Der Ort mit dem griechischen Namen für "Burg" war einst die Hauptstadt der Insel und sollte bis in die 1830er Jahre die Einwohner vor Piraten schützen. Heute können Interessierte noch die Kanonen-Stützen bestaunen und postkartenreife Fotos schießen. Allerdings sollten Besucher beim Aufstieg den unebenen Untergrund beachten und passendes Schuhwerk wählen!
Neben den historischen Gebäuden und Monumenten sollten auch die natürlichen Attraktionen auf der Must-See-Liste bei der Mietwagen-Tour stehen. So sind etwa das Feuchtgebiet von Koukounaries, die Grotten bei Lalaria in der Nähe von Kastro sowie das Inselchen Tsougrias einen Besuch wert. Die beliebtesten Strände befinden sich im Süden und Westen der Insel. So zählen etwa der Banana Beach sowie der Koukounaries Strand zu den feinsten Sandstreifen – auch, weil sich im Hinterland die grüne Lunge der Insel verbirgt. Mit angenehmen Schatten und natürlicher Atmosphäre können Reisende also rechnen! Neben professionellen Lifeguards gibt es dort auch Strandbars und Liegestuhlverleihe. Zu beachten ist, dass es sich bei einem Teil des Banana Beach um einen FKK-Strand handelt.