Den Redding Municipal Airport (RDD) erreichen Urlauber mit ein bis zwei Zwischenstopps von verschiedenen deutschen Flughäfen. Frankfurt und Berlin gehören unter anderem zu den Startpunkten. Am Flughafen ist dann die Autovermietungen AVIS zu finden. Die Anbieter helfen bei der Leihe eines Mietwagens und geben gerne alle nötigen Informationen zur Abholung, Rückgabe und mehr. Über die Airport Road und anschließend die CA-44 W ist die Innenstadt von Redding schnell erreichbar. Eine weitere Möglichkeit ist die Anreise über den Flughafen San Francisco (SFO). Auch dort können Sie einen Mietwagen leihen und gelangen anschließend über die Interstate 5 nach Redding.
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Die wichtigste Straße, die Redding kreuzt, ist zweifelsohne die Interstate 5, da sie ganz Kalifornien von Nord nach Süd durchquert. Bis nach Kanada und Mexiko reicht dieser autobahnähnliche Highway, somit führt er ebenfalls in die Staaten Oregon sowie Washington. Des Weiteren ermöglicht er die Fahrt nach Sacramento, San Francisco oder die Hollywood-Metropole Los Angeles. Ebenso bedeutend, weil sie von der Westküste bis nach Nevada im Osten verläuft, ist die State Route 299.
Nach einer rund 30-minütigen Fahrt mit dem Leihwagen gelangen Reisende zu den Shasta Caverns, die mit ihren außerirdisch anmutenden Gesteinsformationen wie für Entdeckerfamilien gemacht sind. Zu erreichen sind die vom gleichnamigen See geformten Höhlen allerdings nur über eine kurze Bootsfahrt. Wer mehr über die sonderbaren Stalaktiten, Stalagmiten und anderen Gebilde erfahren möchte, erhält auf einer Führung, trotz der schummrigen Gewölbe, erhellende Einblicke. Die Grotten bergen mit einem Alter von über 200 Millionen Jahren etliche Geheimnisse.
In diesem Zug lässt sich gleichzeitig der Shasta Lake erkunden, wo nicht zuletzt Wassersportler auf ihre Kosten kommen. Dass ruhige Wasser des Sees, das blendend in der Sonne glitzert, lockt auch die Waldtiere auf eine Erfrischung. Mit genügend Abstand sind zum Beispiel Rehe, Hirsche oder Eichhörnchen zu erhaschen, die vom Ufer ein paar Schlucke nehmen, wenn sie nicht gleich hineinspringen. Nebenan schwimmen Menschen im klaren Nass, rudern Kajaks, gleiten Windsurfer vorbei und genießen insgesamt eine Fülle von Wassersportarten.
Nur wenig weiter im Norden, mit einem Mietwagen eine halbe Stunde, erheben sich die massiven Castle Crags. Die Bergkette schafft es auf eine Höhe von bis zu 2.000 Metern und fordert vor allem erfahrene Kletterer mit Kalkstein- und Granitrouten höherer Schwierigkeitsgrade. Wanderer wandeln derweil auf ebenso vielen Pfaden durch die felsige Gebirgslandschaft. Zu beachten ist indes, dass die Sommermonate hier mit sehr hohen Temperaturen über 30 Grad aufwarten, während der Frühling und Herbst eine mildere Wärme bieten.