Rovereto hat einen Hauptbahnhof (Ferrovie Stazione di Rovereto) im Zentrum der Stadt und von diesem aus sind die meisten Sehenswürdigkeiten fußläufig erschließbar. Es fahren täglich mehrere Verbindungen nach Trient und Verona, aber auch nach Innsbruck, Rom oder München. In der Nähe des Bahnhofs befinden sich Büros großer internationaler Autovermietungen. Die Standorte und Öffnungszeiten der jeweiligen Filialen finden Sie auf unserer Übersichtskarte.
Rovereto als das geografische Tor in den Norden ist gut mit dem Mietwagen zu erreichen und an mehrere Autobahnen sowie Fernstraßen angeschlossen. In den Süden und somit in die Metropolregionen Verona, Bologna und die Toskana führt die A22 beziehungsweise die E45. In den Norden verläuft die gleiche Straße über Bozen bis nach Innsbruck in Österreich. Die umliegenden Ortschaften, insbesondere am Gardasee sind über die SS12, SS240 und SS421 zu erreichen. Über die SS46 erreichen Urlauber schnell die Stadt Padua und können von dort aus in die schwimmende Stadt Venedig.
Ein Urlaub in Rovereto wäre nicht komplett ohne einen Tagesausflug mit dem Mietwagen zum Gardasee. Mit seinem strahlend blauen Wasser, den pittoresken Fischerdörfern und der wildromantischen Natur ist es der perfekte Ort, um die Seele baumeln zu lassen. Entweder bei einer Fahrt zu den verschiedenen Häfen des Sees, bei einer Wanderung zu den Gipfeln der umliegenden Berge oder aber einfach beim Schlemmen eines leckeren Gelato. Mit dem Leihwagen können auch kleinere, idyllische Ortschaften fernab der Touristenmeilen befahren werden, um authentisches Dolce Vita einzufangen.
Fast 200 Millionen Jahre in die Vergangenheit geht es auf diesem Wanderweg, der nur einen Katzensprung mit dem Mietauto von Rovereto entfernt ist. Auf dem Dinosaurierweg wurden 1990 von einem begeisterten Entdecker die Fußabdrücke mehrerer Urzeittiere ausgegraben. Zu Lebzeiten der Dinosaurier bestand das Etschtal aus einer sehr schlammigen Erde und über die Jahre wurde aus dem Schlamm Kalkgestein, die Fußstapfen blieben jedoch erhalten. Besucher wandeln auf den gleichen Pfaden wie zum Beispiel der Vulcanodontidi, ein sechs Meter langer Pflanzenfresser, oder der Ceratosauri, ein Fleischfresser, der bis zu 800 Kilogramm wiegen konnte.