Der Karpathos Island National Airport (AOK) befindet sich im Süden der Insel, etwa 16 Kilometer von Karpathos entfernt. Ganzjährig bestehen Verbindungen zu griechischen Orten wie Rhodos und Athen, im Sommer bietet der Flughafen aber auch Direktverbindungen nach Deutschland. Da keine Busverbindungen oder Shuttlemöglichkeiten bestehen, leihen sich ankommende Urlauber am besten einen Mietwagen. Dafür stehen den Reisenden namhafte Autovermietungen zur Verfügung, mit denen Passagiere schnell in die verschiedenen Inselorte gelangen.
Am Hafen Karpathos' legen Fähren von und nach Rhodos, Kasos und Piraeus an sowie ab. Auch nach Diafani im Norden der Insel besteht eine Verbindung. Um ankommenden Besuchern eine flexible Weiterreise zu ermöglichen, haben viele Autovermietungen ihren Sitz am und um den Hafen herum. Eine Übersicht über alle Stationen finden Sie auf unserer Anbieter-Karte von Karpathos. Sobald Sie auf eine Station klicken, werden Ihnen zusätzlich Adresse und Öffnungszeiten angezeigt.
Um in Karpathos flexibel unterwegs sein zu können, lohnt sich das Leihen eines Mietwagens. Eine Tour planen Urlauber am besten nach Olymbos. Das kleine Bergdorf liegt im Norden der Insel und zählt zu den ältesten Bergdörfern Griechenlands. Aus Schutz vor den damals häufigen Piratenüberfällen wurden die Häuser aus Sandstein gebaut, um vor dem sandfarbenen Hintergrund der Landschaft möglichst wenig aufzufallen. Noch heute wird in dem Ort die Handwerkskunst gepflegt und Besucher können hier leicht das ein oder andere Souvenir erwerben. Innerhalb von einer Stunde legen Reisende die Strecke mit dem Leihwagen zurück. Viele Routenoptionen gibt es nicht, es führt nur eine größere Straße Richtung Norden. Auf dem Rückweg lohnt sich ein Umweg über das Fischerdorf Lefkos mit seinen malerischen Sand- und Kieselbuchten.
Dank des recht frischen Windes im Süden der Insel bereisen viele Surfer Karpathos. Die besten Surfspots befinden sich direkt in den Buchten im Süden, wer der Küste weiter nach Norden folgt, kommt nach Amopi, wo sich feine und flach abfallende Sandstrände wunderbar für das Baden eignen, wenn man mit kleineren Kindern unterwegs ist. Wanderfreudige dagegen flüchten ins Landesinnere, um die bergige Landschaft zu erkunden.