Kerikeri verfügt lediglich über einen Sportflughafen, dafür liegt der internationale Auckland Airport (AKL) nicht mehr als dreieinhalb Autostunden von der Stadt entfernt. Abenteuerlustige haben deswegen die Möglichkeit, in einem Segelflugzeug nach Kerikeri zu fliegen. Wer es ruhiger mag, leiht sich stattdessen bequem einen Mietwagen am Auckland Flughafen. Diverse Autovermietungen befinden sich nämlich unweit des Ankunftsbereichs und sind ausgeschildert. An den Schaltern informieren die Mitarbeiter zusätzlich über Abholung und Rückgabe der Leihautos.
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Durch etliche State Highways ist Neuseeland gut erschlossen. Sie erstrecken sich über das Land und verbinden in diesem Zug ebenso Kerikeri mit Nord, Süd, Ost und West. Da wären etwa die State Highways 1 und 10, die bis an die Nordspitze sowie in die südlich gelegene Metropole Auckland führen. Danach verläuft der State Highway 1 noch weiter in Richtung Süden.
Einmal im Leben mit Delfinen schwimmen! Wer das noch auf seiner Bucket-List zu stehen hat, also unbedingt einmal im Leben machen möchte, ist in Kerikeri richtig aufgehoben. Genauer gesagt bei Carino Sailing & Dolphin Adventures, wohin es mit einem Leihauto nur etwa 20 Minuten sind. Dort angekommen, können Tierverliebte mit den quirligen Meeressäugern Hand in Hand – beziehungsweise Hand in Flosse – schwimmen, tauchen und den Tag verbringen. Dafür geht's mit einem speziellen Delfinboot erst raus ins Meer und dann ab ins Wasser.
Das neue Lieblingsziel von Naturfreunden könnte darüber hinaus Rangihoua Heritage Park werden, der sich knapp 30 Autominuten von Kerikeri erstreckt. Ob auf einer geführten Tour oder in Eigenregie mit dem Mietwagen, zu entdecken gibt es einiges: Märchenhafte Hügellandschaften, Felder, Dörfchen und vor allem die reiche Geschichte der Māori wie Pākehā. Ein üppig-dichtes, dschungelgleiches Waldgebiet präsentiert sich Entdeckungsreisenden dagegen im Puketi Wald. Hier blockieren meterhohe exotische Gewächse und Bäume die Sicht in den Himmel, doch lassen gerade genug Sonne durch, um den Wald in ein geheimnisvolles Licht zu tauchen. "Wie von einer anderen Welt", mag der ein oder andere Besucher da sagen. Obendrein führt ein barrierefreier Steg durch den Puketi Forest.