Der Gregorio Luperón International Airport (POP) liegt 20 Kilometer östlich von Puerto Plata an der Küste. Er ist der drittgrößte Flughafen der Dominikanischen Republik und verfügt über Verbindungen innerhalb der Karibik wie auch nach Nord- und Südamerika sowie Europa. Direkte Charterflüge befördern regelmäßig Reisende von und nach Frankfurt, München, Düsseldorf oder Köln. Da anreisenden Passagieren ab dem Flughafen nur Taxis und keine öffentlichen Verkehrsmittel zur Verfügung stehen, lohnt es sich, einen Mietwagen zu leihen. Mehrere Autovermieter verfügen über Standorte unmittelbar am Flughafen. Die Fahrt ins Zentrum von Puerto Plata dauert vom Flughafen aus nur etwa eine halbe Stunde. Über die Route 5 sind zudem viele Strände bequem erreichbar. Entlang der Route 5 sind auch mehrere Tankstellen in unmittelbarer Nähe des Flughafens verfügbar.
Die Dominikanische Republik ist berühmt für ihren Pauschaltourismus. Immer mehr Urlauber wagen sich jedoch in letzter Zeit aus ihren Resorts, denn die Insel hält vielfältige Schönheiten für mutige Entdecker bereit. Apropos Entdecker: Nachdem Columbus 1492 in der heutigen Inselhauptstadt Santa Domingo gelandet war, wurde das Fleckchen Erde zur ersten Hauptstadt der Neuen Welt erkoren. Heute dient die Metropole drei Millionen Einwohnern als Heimat und Reisenden mit einem Mietwagen als spannendes Ausflugsziel.
Um nach Santa Domingo zu gelangen, steuern Abenteurer ihren Leihwagen auf der Autopista Duarte gen Süden. Dort angekommen, lassen sie sich am besten von der karibischen Lebensfreude in den Straßen mitreißen. Sehenswerte Vermächtnisse der Spanier, etwa die Basilica Menor de la Virgen de La Anunciación, oder die älteste Festung Lateinamerikas können besichtigt werden. Besucher sollten sich auch das quirlige Treiben auf den Plätzen der Stadt, wie beispielsweise auf dem Plaza Mayor, nicht entgehen lassen.
Wesentlich kürzer, aber nicht weniger lohnenswert ist ein Ausflug nach Sosúa, das wenige Kilometer östlich von Puerto Plata idyllisch in einer Bucht liegt. Das Aussteigerparadies zieht vor allem Individualisten abseits des Massentourismus à la Punta Cana an. Surfer und Kitesurfer sollten hingegen unbedingt die Wind- und Wellenbedingungen in Cabarete auskosten, das weitere 20 Minuten östlich liegt.