von Holger Zehden
16. August 2018

von Holger Zehden
16. August 2018

Eines der wohl bekanntesten und am weitesten verbreiteten Helferlein beim Autofahren sind die Parksensoren, die aufgrund ihrer akustischen Signale im Innenraum auch gerne Parkpiepser genannt werden. Mithilfe von Ultraschall- oder Radarsensoren in den Stoßstangen messen die Systeme den Abstand zu Hindernissen und warnen den Fahrer vor einer möglichen Kollision. Besonders in beliebten Mietwagenstädten ein unschätzbarer Helfer.Je geringer der Abstand zum Hindernis wird,desto schneller piept das System. Sind nur noch wenige Zentimeter übrig, ist ein durchgängiger Ton zu hören. Neben den typischen Piep-Tönen ergänzen manche Hersteller das System um optische Hinweise zur Entfernung, etwa Lichtbalken oder Diagramme im Bordcomputer. Während Parksensoren hinten mittlerweile (mehr oder weniger) zum Standard geworden sind, gibt es auch immer mehr Fahrzeuge, die zusätzlich an der Front Parksensoren haben.
Hoch
Gehört in allen Klassen (mehr oder weniger) zum Standard.
Alternativ zu den Parkpiepsern vorne und hinten kommen immer häufiger auch Kameras zum Einsatz, die beim Einlegen des Rückwärtsgangs ein Bild des Fahrwegs anzeigen. Häufig helfen farbige Linien beim Abschätzen der Abstände. Einige Systeme zeichnen zudem – je nach Lenkradeinschlag – den Fahrweg ins Bild. Statt nur einer Kamera am Heck verfügen viele Autos mittlerweile über zusätzliche Linsen an den Seiten und an der Front. Diese werden oft dafür genutzt, um eine Draufsicht auf das Auto zu simulieren. Die vorgegaugelte Vogelperspektive vereinfacht das Einparken ungemein. Oft kann der Fahrer auch zwischen den Ansichten wählen und zum Beispiel neben der Draufsicht auch das Bild der Heckkamera anzeigen lassen, um einen genauen Blick auf Hindernisse oder kreuzenden Verkehr hinter dem Wagen zu erhalten. Kamerasysteme kommen heute auch häufig in Kombination zur Unterstützung von Radarsensoren vor. Selbst, wenn ihr Transporter mietet, besteht mittlerweile eine Chance, dass der Umzugswagen über eine Rückfahrkamera verfügt.
Hoch
Nach Parkpiepsern gibt es auch Rückfahrkameras, unter anderem mit 360°-Ansicht, mittlerweile in so ziemlich allen Fahrzeugklassen. Bei Kleinwagen häufiger bei Importmarken zu finden.


Etwas komplexere Systeme nutzen die Daten der Kameras und Radarsensoren mittlerweile dazu, den Wagen komplett eigenständig in eine Parklücke zu rangieren. Je nach Modell und Marke des Autos muss der Fahrer den Assistent bei langsamer Fahrt per Knopfdruck aktivieren und (meist) per Blinker vorgeben, auf welcher Seite der Wagen parken soll. Die Sensoren halten nun nach einer geeigneten Parklücke Ausschau. Ist diese gefunden, übernimmt der Computer das Lenken wie von Geisterhand. Der Fahrer muss lediglich Gas, Bremse(und gegebenenfalls Kupplung)bedienen, wobei auch hier der Bordcomputer vorgibt, wann der Wagen in welche Richtung bewegt werden muss, bis das Fahrzeug in der Lücke steht. Diese Systeme funktionieren mittlerweile so gut, dass der Parkplatz nur noch wenige Zentimeter (20 - 40 cm) größer sein muss als das Auto. Zudem können viele Assistenten heute sowohl längs als auch quer zur Fahrbahn ein- und auch wieder ausparken.
Die neuste Variante eines solchen Systems ist die komplett autonome Ein- und Ausparkhilfe. Autos mit dieser Technologie lassen sich per Autoschlüssel oder App in eine Parklücke oder aus dieser heraus manövrieren. Diese Technologie ist bisher aber noch sehr selten zu finden, unter anderem (optional) beim Luxusauto 7er BMW.
Gute Chancen
Ab Kompaktklasse häufig, Fernsteuern von außen bisher nur in der Luxusklasse.
Einst galten sie als Luxus und waren nur in teuren Business-Limousinen verbaut, heute gibt es Navigationssysteme in so ziemlich jeder Fahrzeugklasse. Über vorinstallierte Karten bringt euch das System zielsicher zur gewünschten Adresse. Meist könnt ihr auch nach Sonderzielen wie Hotels, Tankstellen oder Restaurants in einer Gegend suchen. Mittlerweile hat jedoch ein Trend eingesetzt, der die fest eingebauten Navigationssysteme verdrängt. Das Smartphone wird immer mehr zur Schaltzentrale im Auto. Neben Musik-Streaming bieten immer mehr Hersteller die Möglichkeit, das Handy als Navi zu nutzen und die Karte sowie die Ansagen über das Infotainmentsystem des Autos wiederzugeben. Die mittlerweile am weitesten verbreiteten Schnittstellen sind Android Auto(als App im Playstore erhältlich) und Apple Carplay. Letzteres unterstützt so ziemlich jedes moderne iPhone automatisch. Einfach per USB mit dem Auto verbinden: Fertig! Dank immer großzügiger Volumenpakete und EU-Roaming ist auch der Datenverbrauch kein Problem, zudem werden die Akkus via USB vom Auto aufgeladen.
Während der Buchung eines Mietwagens bei CHECK24 könnt ihr explizit ein Navi dazubuchen. Dann könnt ihr sicher sein, dass euer Wagen eins an Bord hat.
Mittelmäßig
Navigationssystem lassen sich Autovermietungen häufig gegen Aufpreis bezahlen. Wenn nicht zufällig eines verbaut ist, prüft, ob der Wagen einen USB-Anschluss und ein großes LCD-Display im Radio hat. Dann stehen die Chancen gut, dass neuere Fahrzeuge Android Auto oder Apple Carplay unterstützen!


Wer kennt es nicht: Man fährt auf der Autobahn und nach einer Weile fahren alle langsamer oder deutlich schneller als man selbst. Habt ihr etwa ein Tempolimit übersehen? Oder wurde es mittlerweile aufgehoben? Damit ihr euch (fast) nie mehr diese Frage stellen müsst, gibt es in vielen Autos eine Verkehrszeichen-Erkennung. Über eine Frontkamera scannt diese das Vorfeld eures Wagens und - wie der Name schon sagt -erkennt Verkehrsschilder. Diese werden dann - inklusive Zusatzschildern wie "bei Regen" - irgendwo in eurem Bordcomputer angezeigt, solang diese gültig sind. Etwa bei einem Tempolimit oder einem Überholverbot. So könnt ihr eventuell das ein oder andere Bußgeld in eurem Reiseland vermeiden.Aber Achtung: Die Systeme geben keine 100-prozentige Sicherheit, sondern dienen nur als Gedächtnisstütze. Ihr müsst trotzdem immer aufmerksam fahren. Selten werden Schilder übersehen oder bei mehrspurigen Straßen (zum Beispiel bei Autobahnausfahrten) erkennen die Systeme manchmal die Tempolimits, die nur für abfahrende Autos gelten.
Hoch
Gibt es in allen Fahrzeugklassen und ist relativ günstig. Sobald der Wagen eine Frontkamera hat (von außen erkennbar, an der/den Linse(n) unter dem Rückspiegel in der Frontscheibe) ist meist auch eine Verkehrszeichen-Erkennung an Bord.


Wer ihn einmal ausprobiert und die Funktionsweise verinnerlicht hat, will ihn (meist) vor allem auf längeren Strecken nicht mehr missen: den Tempomat. Je nach Marke müsst ihr diesen hinter oder auf dem Lenkrad aktivieren (ganz selten versteckt sich dieser Schalter auch in der Mittelkonsole), danach könnt ihr locker flockig eure gewünschte Geschwindigkeit per Knopfdruck vorgeben, der Wagen hält diese dann ganz automatisch. Euer Gasfuß kann sich ausruhen. Dabei könnt ihr eigentlich immer die aktuelle Geschwindigkeit übernehmen und dann per Tastendruck noch feinjustieren. Müsst ihr doch mal langsamer fahren, reicht ein leichter Tipp aufs Bremspedal und der Tempomat geht aus. Wenn ihr zum Überholen hingegen kurz beschleunigt, bleibt der Tempomat meist an und fängt euch bei der eingestellten Geschwindigkeit wieder ein.
Immer häufiger gibt es mittlerweile auch die komplexere Variante: den Abstandstempomat. Dieser erfasst über ähnliche Sensoren wie der Kollisionswarner die Geschwindigkeit vorausfahrender Fahrzeuge und passt euren Speed entsprechend an. Habt ihr auf der Autobahn 130 km/h eingestellt und fahrt an ein langsameres Auto heran, bremst euch das System automatisch auf die Geschwindigkeit des anderen Fahrzeugs ab. Sobald ihr zum Überholen ansetzt und die Straße wieder frei ist, beschleunigt der Abstandstempomat euren Wagen wieder.
Hoch
Mittlerweile in jeder Fahrzeugklasse verfügbar. In höheren Klassen gehört er oft schon zum Standard.
Damit es möglichst zu keinem Zusammenstoß kommt, bieten immer mehr Fahrzeuge sogenannte Totwinkel-Überwachung an. Über Kameras, Radar- oder Lasersensoren erfassen diese den Verkehr auf den benachbarten Spuren und sollen den Fahrer vor allem vor Autos im gefürchteten "Toten Winkel" warnen. Hat der Fahrer dort einen Wagen übersehen und will trotzdem die Spur wechseln, warnt der Assistent per Blinklicht und Ton vor dem Hindernis. Kleiner Nachteil: Damit der Helfer weiß, dass ihr die Spur wechseln wollt, müsst ihr den Blinker setzen. Erst dann springt der Alarm an. Bei manchen Herstellern zeigen farbige LEDs in den Außenspiegel permanent an, ob der tote Winkel frei ist oder nicht.
Gute Chancen
Ab Kompaktklasse häufig verbaut.


Wie der Name schon sagt, soll der Spurassistent dabei helfen, dass das Auto die Fahrbahn nicht unbeabsichtigt verlässt. Hierfür nutzt das System Kamerabilder, die fast immer die Fahrbahnmarkierung als Referenz benutzt. Rollt der Wagen ohne zu Blinken über eine Fahrbahnlinie, meldet das System dies dem Fahrer.Aktive Spurassistenten greifen dann sogar leicht ins Lenkrad ein oder manövrieren den Wagen durch nicht merkbare Bremseingriffe auf einer Fahrzeugseite wieder in die Spur. Die selbstlenkenden Helfer kommen oft in Verbindung mit der Totwinkel-Überwachung. Achillesferse dieser Systeme ist auch die Aktivierung per Blinker. Vergesst ihr beim Spurwechsel, rechtzeitig zu blinken, nervt das System, trotz gewolltem Manöver mit Warnsignalen. Vergesst ihr hingegen, vor dem herüber Fahren den Blinker zu setzen, können die meisten Systeme auch keine Unfälle verhindern. Trotzdem solltet ihr immer auch selbst den Verkehr beobachten.
Mittelmäßig
Gibt es zwar auch in der Kompaktklasse, in höheren Klassen steigt aber die Wahrscheinlichkeit.
Apropos Verkehr beobachten: Damit ihr den Blick nach Möglichkeit überhaupt nicht mehr vom Geschehen auf der Straße abwenden müsst, bieten immer mehr Hersteller sogenannte Head-up-Displays an. Ursprünglich für Piloten in Kampfjets entwickelt,projizieren die Systeme wichtige Informationen direkt ins Sichtfeld des Fahrers. Teurere Systeme (etwa bei Audi, BMW oder Mercedes) nutzen ein speziell polarisiertes Glas und stellen zum Beispiel aktuelle Geschwindigkeit, Richtungsangaben des Navis oder Tempolimits direkt in der Windschutzscheibe dar. Für den Fahrer scheinen diese, frei über der Motorhaube oder der Straße zu schweben. Aufgrund des eingeschränkten Betrachtungswinkels sind die Anzeigen solcher Head-up-Displays für die Beifahrer unsichtbar. Eine günstigere Variante (zum Beispiel bei Citroën, Mini oder VW) verwendet eine Art ausfahrbaren Spiegel hinter dem Lenkrad als Projektionsfläche.
Selten
Spiegel-Variante gibt es zwar bereits in Kleinwagen, in der Scheibe nur bei Premiumautos ab der Mittelklasse. In Mietwagen aber eher selten anzutreffen.

Doch was nützen einem detaillierte Informationen über das Auto, wenn im Dunkeln der Durchblick fehlt? Damit ihr stets gut sehen könnt, dabei jedoch nicht die anderen Verkehrsteilnehmer blendet, besitzen immer mehr Autos eine Fernlichtautomatik. Über eine Frontkamera erkennt das System dicht vorausfahrende oder entgegenkommende Fahrzeuge und blendet eigenständig ab. Aktiviert wird die Automatik ganz einfach wie beim Aufblenden.
Häufig
Ab der Kompaktklasse häufig verbaut.

Anders sieht das bei adaptivem Fernlicht aus. Hier werden über verschiedene Systeme nur die Bereiche der Scheinwerfer abgedunkelt, welche die anderen Autos blenden würden. Ältere Modelle schieben dafür Blenden oder Walzen vor die Scheinwerfer. Seit Einführung der LED-Scheinwerfer können einfach gezielt einzelne Bereiche der Leuchten bei Bedarf deaktiviert werden. Man spricht hier häufig von LED- oder einfach nur Matrixlicht. Neuster Schrei auf dem Auto-Lichtmarkt ist das sogenannte Laserlicht. Hier kommt tatsächlich ein kleiner Laser zum Einsatz, dessen Licht jedoch zunächst ins sichtbare (Tages)Lichtsprektrum umgewandelt und dann per Mikrospiegel auf die Straße projiziert wird. Vorteil dieser Technologie ist die extreme Reichweite und dass das Licht sehr fein justiert werden kann. Das Deaktivieren bestimmter Bereiche – um mehrere Autos nicht zu blenden – ist hier kein Problem mehr. Aktuell kommt Laserlicht nur bei Fahrzeugen der Marken Audi und BMW in der Oberklasse zum Einsatz.
Noch eher selten
Immer häufiger verfügbar, mittlerweile auch in der Kompaktklasse, doch bei Mietwagen eher selten anzutreffen.
Doch wem selbst Lichter nicht reichen, die die Nacht zum Tag machen, muss nicht verzweifeln. In einigen teureren Modellen werden optional echte Nachtsichtgeräte verbaut. Bei passiven Assistenten fängt eine Kamera die von anderen Objekten abgegebene Infrarotstrahlung auf und zeigt das entsprechende Graustufenbild auf einem zentralen Display an. Aktive Nachtsichtassistenten haben hingegen spezielle Infrarotlampen verbaut und verarbeiten das zusätzlich reflektierte Licht. Dieses ist mit bloßem Auge nicht sichtbar. Der große Vorteil ist, dass hier auch Gegenstände sichtbar sind, die selber keine Wärme abgeben, etwa Bäume oder Betonpfeiler. Objekte wie Personen oder Tiere sind hier selbst außerhalb des Lichtkegels hell leuchtend zu erkennen und werden häufig zusätzlich farblich hervorgehoben. Befindet sich das Objekt gar direkt in Fahrtrichtung des Wagens, wechselt die Markierung ihre Farbe auf Rot und das Auto warnt den Fahrer akustisch.
Sehr selten
Nur in der Ober- und oberen Mittelklasse.


Nur bedingt mit dem Fahren zu tun hat ein weiterer Trend, nämlich die Vernetzung des Autos. Manche Fahrzeuge können – ein entsprechendes Infotainment-System vorausgesetzt – eine eigene SIM-Karte aufnehmen und per mobiler Datenverbindung ins Netz gehen. Diese steht dann den Bordsystemen zu Verfügung, kann in manchen Fällen jedoch auch über WLAN von allen Insassen genutzt werden. Hierbei dient das Auto quasi als Router. Alternativ könnt ihr bei manchen Mietwagenanbietern sogenannte Mifi-Router optional hinzubuchen, also einen WLAN-Router (Wifi) der seine Internetverbindung per SIM-Karte aufbaut. So kann zum Beispiel Musik von Streamingdiensten im Auto gehört oder der Facebookstatus abgefragt werden. Für eine schnellere Ankunft am Ziel beziehen einige Navigationssysteme auch Verkehrsmeldung in Echtzeit aus dem Internet.
Gut
Wird immer häufiger, selbst bei Kleinwagen. Oft auch als mobiler Router für unterwegs als Option zum Mietwagen buchbar.
Ein ganz ähnliches Feature, der sogenannte E-Call, kann sogar Leben retten. Fahrzeuge mit diesem System, unabhängig davon ob sie über eine SIM-Karte verfügen, setzen bei einem Unfall automatisch einen Notruf ab. Dabei reagieren die Systeme blitzschnell auf die Auslösung der Airbags im Fahrzeug. Aktuelle Versionen solcher Dienste informieren die Rettungsdienste des Landes, in dem sich das Fahrzeug gerade befindet, bereits in der korrekten Landessprache. Im Anschluss kann auch eine Telefonverbindung hergestellt werden. Zudem übermittelt der E-Call den Helfern die letzte bekannte GPS-Position des Fahrzeugs. So können die Rettungskräfte besonders schnell vor Ort sein, was im Zweifelsfall über Leben und Tod entscheiden kann.
Sehr hoch
Seit April 2018 müssen alle Neuwagen in der EU ein E-Call-System an Bord haben. Da - vor allem in Mitteleuropa - die Mietwagenflotten in der Regel kaum älter als ein Jahr sind, ist hier die Chance extrem hoch, dass ein solcher, elektronischer Schutzengel bei euch mitfährt.


Ist euch das schon mal passiert? Auf langen, eintönigen Fahrten, etwa auf der Autobahn, oder mit dem Mietwagen in den USA durch den Mittleren Westen, lässt die Konzentration schnell nach. Dann jucken die Augen, ihr müsst immer häufiger gähnen und plötzlich schreckt ihr auf, weil euch bewusst wird, dass euch die Augen zugefallen sind. Dieser Sekundenschlaf kann lebensgefährlich sein! Zum Glück aber gibt es auch hier bereits - und das auch recht weit verbreitet - einen Helfer: den Müdigkeitsassistent. Dieser überwacht euer Lenkverhalten und erkennt daran, ob ihr schläfrig werdet. Denn obwohl ihr davon nichts mitbekommt, selbst beim Geradeausfahren bewegt ihr permanent das Lenkrad und justiert eure Fahrtrichtung minimal nach. Werden diese weniger, liegt das in der Regel daran, dass eure Aufmerksamkeit nachlässt, etwa wenn ihr müde werdet. Das schaut sich der Müdigkeitsassistent eine kleine Zeit lang an. Tritt keine Besserung ein, mahnt euch das System dazu, eine Pause einzulegen.Vorsicht: Wenn ihr wirklich müde seid, helfen Kaffee und Co. nur sehr kurzzeitig weiter. Seid ihr fast am Ziel, macht ein wenig Sport (Liegestütze oder rennt ums Auto), um den Kreislauf in Schwung zu bringen. Ansonsten wirkt ein "Powernap" wunder. Stellt euch einen Wecker und macht auf einem Parkplatz eine halbe Stunde lang ein Schläfchen. In dieser Zeit verfallt ihr noch nicht in den Tiefschlaf, seid danach aber deutlich ausgeruhter und fitter.
Hoch
In allen Klassen verfügbar und häufig einer der ersten - weil günstigsten - Assistenten, die angeboten und verbaut werden
Übrigens: Genau wie die Marke und das Modell, könnt ihr beim Mietwagen Assistenzsysteme eigentlich nie explizit dazu buchen. Viele Firmen bieten jedoch die Möglichkeit, Wünsche bei der Anmietung zu äußern, die dann nach Möglichkeit auch erfüllt werden. Das gilt übrigens auch für Dinge wie Fahrzeugfarbe, Bluetooth-Freisprecheinrichtung oder gar die Marke des Mietwagens. Ein entsprechendes Freitextfeld für "Wünsche und Informationen" für den Vermieter findet ihr während der Buchung auf CHECK24 im Schritt "Fahrerdaten eingeben" ganz unten auf der Seite zum Aufklappen.