
von Lena Burkart
13. März 2019



Otter sind fast weltweit verbreitet, ungewöhnlich ist es jedoch, die Wassermarder auf einer Straße anzutreffen. Die niedlichen Tiere verlassen normalerweise selten ihren Lebensraum am Wasser. In Orkney ist dies jedoch der Fall, denn der an der schottischen Nordküste befindliche Archipel besteht aus rund 70 verschiedenen Inseln und bietet vielfältige Lebensräume für die Otter. Im Hauptort Kirkwall treffen altnordische Spuren auf schottisches Flair und wilde ungezähmte Küsten. Also rein in den Schottenrock und los geht's!
Italienische Schönheit in schottischer Natur: Ein Highlight in Orkney ist die italienische Kapelle auf der Insel Lamb Holm, welche von italienischen Kriegsgefangenen errichtet wurde und heute als historisches Denkmal an Bekanntheit gewonnen hat.


Dieses Schild warnt vor einer Begegnung mit einem Vogel, welcher den wohlklingenden Namen "Purpurhuhn" trägt. Beheimatet ist der gefiederte Straßenschreck in Australien, doch mit einer Körperlänge von 45 bis 50 Zentimetern sind die Purpurhühner außerhalb des Straßenverkehrs nicht besonders gefährlich. Anzutreffen sind die schillernden Vögel in dem Bundestaat New South Wales an der Ostküste Australiens, in dessen nördlichem Teil Sydney liegt. Durch die zahlreichen Nationalparks bietet New South Wales nicht nur ein einzigartiges Zuhause für die Purpurhühner, sondern zieht Reisende gleichermaßen durch kilometerlange traumhafte Sandstrände in seinen Bann.
Ein absolutes Must-See in Sydney, New South Wales: Der Beachwalk vom berühmten Surfer-Hotspot Bondi Beach zum beliebten Badestrand Coogee Beach!


Diese Figur versucht nicht etwa, einen neuen verrückten Tanzstil nachzuahmen, sondern das Schild warnt Passanten vor dem Risiko, ins Wasser zu stürzen. Zu finden ist es in der Gemeinde List im Norden der deutschen Insel Sylt. Wer gar nicht erst in die Gefahr geraten möchte, vom Kai ins Wasser zu stürzen, kann gemütlich am fast40 Kilometer langen Weststrand entlangschlendern. Der von Dünen gesäumte Strand lädt zum Träumen und Relaxen mit der ganzen Familie ein. Neben Sonnenanbetern kommen hier auch Adrenalinjunkies nicht zu kurz, die sich beim Surfen und Kiten austoben können.
Eine Schifffahrt, die sich lohnt: Vom Lister Hafen aus besteht eine direkte Fährverbindung zur dänischen Ferieninsel Rømø.


Wildschweine sind dem einen oder anderen schon über den Weg gelaufen, auf der balearischen Insel Mallorca gehören freilaufende Rüsseltiere mancherorts sogar zum gewohnten Stadtbild. Besonders im Bergdorf Estellencs, an den Hängen des Puig Galatzó, fühlen sich die Paarhufer sauwohl. Nicht nur für die Schweine ist die kleine spanische Gemeinde ein wahres Paradies. Estellencs steht für spanische Lebensqualität: Früher von Piraten frequentiert, bieten sich heute Wanderern malerische Szenen in der hügeligen Landschaft. Die umliegenden Gärten und Terrassen laden dazu ein, regional angebaute Weine und Tomaten zu kosten. Schweinisch gut!
Besucht unbedingt die kleine Badebucht Cala de Estellencs, welche als Geheimtipp gilt und nur von sehr wenigen Touristen aufgesucht wird.


Abhängen in San Francisco. Dieses Schild ist in San Francisco entlang der Fahrstrecke der berühmten Cable Cars zu entdecken. In den Straßenbahnen dürfen die Mitfahrer während der Fahrt auf dem Trittbrett des Wagens mitfahren, deshalb wird darauf hingewiesen, sich in den Kurven gut festzuhalten. San Francisco hat zum Beispiel als Station auf einer Mietwagen-Rundreise durch Kalifornien einiges zu bieten und die Cable Cars sind ein entspannter Weg, um sich die bunten viktorianischen Häuser oder architektonische Meisterleistungen im Financial District der kalifornischen Stadt anzuschauen. Was natürlich nicht fehlen darf: ein Foto vor der legendären Golden Gate Bridge.
Viele kennen das berühmt-berüchtigte Alcatraz, weniger bekannt ist jedoch die Insel Angel Island. Ein Ausflug dorthin lohnt sich, denn das Naturschutzgebiet ist ein wahres Paradies für Wanderer.
