Jetzt anmelden und Angebote mit bis zu 50% Rabatt sehen
Neuer Kunde? Starten Sie hier.
Meine Listen
Merkzettel
Ihr Merkzettel ist leer.
Warenkorb Shopping
Ihr Warenkorb ist leer.
089 - 24 24 11 44 Hilfe und Kontakt
Ihre persönliche Mietwagenberatung
Montag bis Sonntag von 8:00 - 22:00 Uhr
089 - 24 24 11 44 (zum Ortstarif)
Für Anrufe aus dem Ausland wählen Sie
+49 (89) 24 24 11 44
(ggf. fallen zusätzliche Gebühren an)
Gerne kontaktieren Sie uns per E-Mail:
mietwagen@check24.de
Sie sind hier:

Straßensperrung: Skigebiet in Tirol durch Steinschlag abgeschnitten

München, 13.03.2018 | 09:19 | lvo

Urlauber, die sich aktuell im Skigebiet Serfaus, Fiss und Ladis in Tirol befinden oder dorthin reisen wollen, müssen sich auf erhebliche Verzögerungen in der An- und Abreise einstellen. Seit Montag blockiert ein Steinschlag die Landesstraße. Nur ein kleiner Forstweg verbindet die Wintersportorte derzeit mit weiteren Teilen der österreichischen Region.

Skifahrer im Winter in Sotschi

Wintersportler im Skigebiet Serfaus-Fiss-Ladis müssen mit langen Wartezeiten an der gesperrten Straße rechnen.

Dieser Notweg ist laut Spiegel Online für Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen geeignet. Der Verkehr wird blockweise im Halbstundentakt abgefertigt, Autofahrer müssen sich demnach auf längere Wartezeiten einstellen. Bis zum Wochenende soll versucht werden, die Ladiser Straße L 286 als Alternative zu öffnen, wie regionale Medien übereinstimmend berichten. Diese war seit dem 24. Januar ebenfalls nach einem Steinschlag geschlossen worden. Auf der Serfauser Straße drohen derweil, weitere 5.000 Kubikmeter Fels abzustürzen. Die Dauer der Sperrung ist laut Spiegel Online nicht absehbar.

Bereits seit Weihnachten haben die Wintersportgebiete in den Alpen häufig mit Steinschlägen und Lawinen aufgrund der extremen Wetterlage zu kämpfen. Im Januar saßen Tausende Touristen nach heftigen Schneefällen im Schweizer Kanton Wallis fest. In weiten Teilen Österreichs, Italiens, Sloweniens, Frankreichs und der Schweiz galt die höchste Alarmstufe für Lawinengefahr. Vielerorts waren Straßen und Bahnlinien gesperrt.