Einschränkungen nach Überschwemmungen in Frankreich, Italien und Griechenland

München, 25.11.2019 | 10:01 | lvo

Wer derzeit in Italien Urlaub macht, hat keinen guten Zeitpunkt erwischt. Nicht nur, dass am 25. November landesweit gestreikt wird, hinzu kommen schwere Unwetter, die seit dem Wochenende für Starkregen in der gesamten Mittelmeerregion sorgen. Auch in Frankreich und Griechenland müssen daher insbesondere Autofahrer vorsichtig sein.

Straße wird von starkem Regen überflutet

Starkregen sorgt für Überschwemmungen in Frankreich, Italien und Griechenland.

Wer mit dem Mietwagen oder dem eigenen Pkw unterwegs ist, sollte die lokalen Verkehrsnachrichten beachten und sich über die aktuelle Lage informiert halten. Es ist aufgrund von Überschwemmungen nach heftigem Regen jederzeit mit kurzfristigen Straßensperrungen zu rechnen. Auch Hauptverkehrsadern sind betroffen. So stürzte ein rund 30 Meter langer Abschnitt der italienischen Autobahn 6 zwischen Turin und Savona ein. Teile der Region Ligurien sind nach dem Starkregen durch Überschwemmungen von der Außenwelt abgeschnitten. Auch einige Gemeinden im Piemont sowie im Süden Kalabriens sind vom Regen gebeutelt.

An der französischen Riviera kam es nach den Überflutungen zu weiträumigen Evakuierungen. An der Küste kam der Zugverkehr teilweise zum Erliegen. Auch Griechenland leidet unter dem Starkregen. Die Autobahn zwischen Athen und Korinth musste gesperrt werden. Die Niederschläge sollen noch bis Dienstag andauern.