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Thailand: Geldstrafe für Fahren ohne Führerschein

München, 15.05.2018 | 09:03 | lvo

Bislang war es selbst für Touristen problemlos möglich, in Thailand ein Auto oder Motorrad zu mieten, auch wenn sie keinen Führerschein dabeihaben. Damit soll laut dem Branchenportal About Travel nun Schluss sein: Die thailändische Polizei erhebt künftig eine Geldbuße in Höhe von 1.000 Baht (rund 26 Euro) für das Fahren ohne Führerschein. Zudem wird das Leihfahrzeug eingezogen.

Junge Frau hält stolz ihren Führerschein in der Hand

Eine Fahrt ohne gültigen Führerschein wird auch in Thailand künftig teuer.

Dem Bericht zufolge wird die Strafe sofort verhängt, wenn ein Fahrer ohne gültige Fahrerlaubnis erwischt wird. Auch das Vehikel selbst muss direkt abgegeben werden. Um den Mietwagen oder das Leihmoped wieder einzulösen, werden erneut 2.000 Thai-Baht (etwa 53 Euro) fällig. Es wird daher empfohlen, einen internationalen Führerschein, den deutschen Führerschein sowie einen Reisepass bei der Anmietung eines Fahrzeugs vorzulegen.

In dem beliebten Urlaubsland müssen sich Touristen in diesem Jahr auf eine Vielzahl neuer Regelungen einstellen. So konzentriert sich die thailändische Regierung verstärkt auf den Schutz der Umwelt und verbietet unter anderem das Fischen, Füttern von Meeresbewohnern oder das Berühren von Korallen auf den Inseln Koh Samui, Koh Tao und Koh Phangan. Auch für Ausflüge auf die beliebten Similan Inseln ist eine zeitige Anmeldung wichtig: Die Anzahl der Touristen soll hier streng reguliert werden.

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