Jetzt anmelden und Angebote mit bis zu 50% Rabatt sehen
Neuer Kunde? Starten Sie hier.
Meine Listen
Merkzettel
Ihr Merkzettel ist leer.
Warenkorb Shopping
Ihr Warenkorb ist leer.
089 - 24 24 11 44 Hilfe und Kontakt
Ihre persönliche Mietwagenberatung
Montag bis Sonntag von 8:00 - 22:00 Uhr
089 - 24 24 11 44 (zum Ortstarif)
Für Anrufe aus dem Ausland wählen Sie
+49 (89) 24 24 11 44
(ggf. fallen zusätzliche Gebühren an)
Gerne kontaktieren Sie uns per E-Mail:
mietwagen@check24.de
Sie sind hier:

Südafrika: Waldbrände sorgen für Behinderungen auf der Garden Route

München, 07.11.2018 | 10:59 | hze

Wer mit dem Mietwagen auf der beliebten Garden Route an der südafrikanischen Küste unterwegs ist, muss weiterhin mit Beeinträchtigungen rechnen. Laut dem Nachrichtenportal Times Live (TL) lodern seit rund drei Wochen bis zu 16 Wald- und Buschbrände in der Region. Starker Rauch beeinträchtigt die Sicht teils erheblich, einzelne Abschnitte der Küstenstraße N2 sind auch weiterhin für den Verkehr gesperrt.

Waldbrand

Wald- und Buschbrände in Südafrika sorgen für Einschränkungen auf der als Garden Route bekannten Küstenstraße N2.

Dank einsetzendem Regen und nachlassendem Wind sind laut TL die meisten Feuer mittlerweile unter Kontrolle, vor allem rund um die Gemeinde George im Osten der Provinz Westkap loderten jedoch auch am Montag noch fünf Brände. Das Fachmagazin Reise vor 9 sieht keine Anzeichen für eine nachhaltige Entspannung der Lage. Reisenden entlang der Garden Route wird daher empfohlen, weiterhin aufmerksam zu sein, die Geschwindigkeit den Sichtverhältnissen anzupassen und den Anweisungen der Behörden und Rettungskräfte Folge zu leisten.

Den Flammen entlang der Garden Route sind in den vergangenen drei Wochen mehr als 900 Quadratkilometer Land, rund 20 Häuser, ein Sägewerk sowie mehrere Pinienplantagen zum Opfer gefallen. Am Wochenende mussten rund 2.000 Anwohner ihre Häuser vorsorglich verlassen. Durch eine seit Monaten anhaltende extreme Dürre ist die Vegetation in Südafrika extrem ausgetrocknet und bietet den Flammen stets ausreichend Nahrung, um sich teils explosionsartig auszubreiten. Im Frühjahr 2018 musste aufgrund mehrerer Waldbrände der Cape Point Nationalpark gesperrt werden.