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Manhattan wird mautpflichtig

München, 04.04.2019 | 10:16 | soe

Einwohner und Besucher von New Yorks Stadtteil Manhattan müssen voraussichtlich ab Ende 2021 mit neuen Kosten rechnen, wenn sie mit dem Auto reisen. Das Parlament der US-amerikanischen Metropole hat die Einführung einer Maut für PKW sowie LKW beschlossen. Damit wird New York die erste Stadt der USA überhaupt, die eine Innenstadtmaut erhebt.

New York Freiheitsstatue

Autofahrer in New York müssen sich ab Ende 2021 auf eine Mautgebühr in Manhattan einstellen.

Wie viel die Einfahrt beziehungsweise Durchquerung von Manhattan die Autofahrer künftig kosten soll, steht noch nicht offiziell fest. Die New York Times rechnet mit über zehn US-Dollar (rund 8,90 Euro) für eine Strecke zwischen dem Südende des Central Parks bis zur unteren Spitze der Insel. Bekannt gegeben wurde allerdings bereits der Verwendungszweck der geplanten Einnahmen: Sie sollen der New Yorker U-Bahn zugutekommen. Dem stetig staugeplagten Stadtteil Manhattan soll auf diese Weise Entlastung verschafft werden. Auch aus der Stadtkasse selbst werden Gelder in Millionenhöhe in den Ausbau des öffentlichen Nah- und Regionalverkehrs fließen.
 
Die Einführung der Maut ist ein Teil des neuen Haushaltsplans von New York, den die Stadtverwaltung kürzlich verabschiedet hat. Darin wurde außerdem ein Plastiktütenverbot beschlossen sowie eine Verkaufssteuer für Luxusimmobilien erhoben. Die Zufahrt nach Manhattan kostet für mehrere Tunnel und Brücken bereits seit längerer Zeit eine Gebühr.