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Mallorca macht Jagd auf Temposünder

München, 14.03.2017 | 10:27 | hze

Urlauber, die mit dem Mietwagen auf Mallorca unterwegs sind, müssen künftig noch genauer auf ihr Tempo achten. Wie die Mallorca Zeitung (MZ) bereits in der vergangenen Woche berichtete, will vor allem die Hauptstadt Palma mit zusätzlichen Radarfallen und automatischen Blitzampeln gegen innerstädtische Raser vorgehen. Dies geht aus einem neuen Konzessionsvertrag für die Wartung der Ampelanlagen hervor.

Laser-Blitzer.

Mallorca will bei der Verkehrsüberwachung aufrüsten und mehr Radarfallen sowie Ampelblitzer installieren.

Dem MZ-Bericht zufolge will Palma an Straßen mit besonders vielen Geschwindigkeitsübertretungen künftig verstärkt mobile Blitzer einsetzen, um die Sicherheit für Fußgänger zu erhöhen. Zusätzlich sollen auf Mallorca erstmals Ampeln mit Fotofallen ausgestattet werden, die Rotlichtsünder automatisch ablichten. Als weitere Maßnahme plant die Stadtverwaltung den Einsatz von Bewegungssensoren an Zebrastreifen. Diese sollen laut MZ überwachen, ob Autos tatsächlich anhalten, wenn Fußgänger die Straße überqueren wollen. Wie kontrolliert wird, ob tatsächlich Personen am Fahrbahnrand warten, geht aus dem Bericht nicht hervor.

Neben der Hauptstadt Palma müssen Auto- und Mietwagenfahrer aber auch außer Orts auf ihre Geschwindigkeit achten. Wie die MZ am Samstag berichtete, haben die insgesamt zwölf von der spanischen Verkehrsbehörde DGT fest auf den Balearen installierten Radarfallen im vergangenen Jahr 65.465 Temposünder fotografiert, mehr als zwei Drittel davon auf Autobahnen. Spitzenreiter ist ein Blitzer auf der Ma-15 zwischen Palma und Manacor, der allein 11.459 Verstöße registrierte. Auf Platz zwei folgt ein Starrenkasten an der Ma-4020 zwischen Manacor und Portocristo. Gute Nachrichten für Autofahrer gibt es hingegen vom Sóller-Tunnel, der ab 1. September mautfrei befahren werden kann.
 

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