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Unwetter: Kreta ruft Notstand aus

München, 27.02.2019 | 11:50 | lvo

Urlauber in Griechenland müssen sich vielerorts auf Unterbrechungen und Einschränkungen im Reiseverkehr einstellen. Nach tagelangem Starkregen und Unwettern hat die beliebte Insel Kreta am Mittwoch den Notstand ausgelöst. Wie mehrere Medien übereinstimmend berichten, sind einige Brücken eingestürzt und sorgen für Probleme im Straßenverkehr.

Griechenland: Kreta Chania

Die griechische Urlaubsinsel Kreta wurde von schweren Unwettern getroffen.

Sturm und Regen haben insbesondere die Region rund um den Ferienort Chania schwer getroffen. Die Wassermassen zerstörten zehn Brücken auf Kreta, auch andere Straßen wurden verwüstet. Zudem kam es zu Erdrutschen, vielerorts fiel der Strom aus und Häuser mussten evakuiert werden. Auch die kretische Hauptstadt Heraklion ist betroffen. Vom Militär sollen nun provisorische Brücken errichtet werden, sodass der Straßenverkehr zumindest notdürftig stattfinden kann. Bereits vergangene Woche fegte ein Sturm über Kreta.

Erst Mitte letzten Jahres kämpfte Griechenland gegen verschiedenste Naturkatastrophen. Extreme Hitze und Trockenheit verursachten landesweit Waldbrände. Rund um die Hauptstadt Athen gerieten die Feuer außer Kontrolle, sodass der Notstand ausgerufen werden musste. Nur kurze Zeit später traf Starkregen die Metropolregion, der von dem ausgetrockneten Boden kaum aufgenommen werden konnte. Es kam zu verheerenden Überschwemmungen, die den Verkehr in weiten Teilen Athens zum Erliegen brachten.