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Italien: Waldbrände sorgen für Sperrung der A10 bei Genua

München, 26.03.2019 | 10:48 | soe

Urlauber in der italienischen Region Ligurien müssen momentan verstärkte Vorsicht im Straßenverkehr walten lassen. In der Nähe von Genua wüten seit der Nacht von Montag auf Dienstag, 26. März, Waldbrände. Die italienischen Behörden haben aus diesem Grund die Autobahn A10 westlich von Genua gesperrt.

Die Waldbrände in Kanada haben den Ölpreis steigen lassen.

In der Nähe der italienischen Hafenstadt Genua ist in der Nacht auf den 26. März ein Waldbrand ausgebrochen.

Zwischen Arenzano und Savona ist die Autobahn derzeit unpassierbar. Die örtliche Feuerwehr arbeitet mit Hochdruck an der Eindämmung des Brandes, der vermutlich am 25. März gegen 23 Uhr ausgebrochen ist. Dabei werden die Löscharbeiten durch Windstöße von bis zu 100 Kilometern pro Stunde behindert, welche die Flammen immer wieder anfachen. Weshalb der Waldbrand ausgebrochen ist, ist bisher noch unklar und wird derzeit untersucht.
 
Als Vorsichtsmaßnahme mussten einige Anwohner der Gemeinde Cogoleto evakuiert werden. Nach Behördenangaben ist damit zu rechnen, dass die Verkehrsbehinderungen in dem betroffenen Gebiet noch den gesamten Dienstag andauern werden. Reisenden in der Gegend wird geraten, sich über die aktuelle Situation vor Ort informiert zu halten und alternative Routen zu planen. Den Anweisungen der lokalen Behörden ist unbedingt Folge zu leisten, besonders im Falle von Evakuierungen und Straßensperren.